Slideshow

Woher die Motivation nehmen? Fitness & Ernährung

Sonntag, 1. März 2015


Gerade erreichte mich via Ask die Frage, woher ich aktuell meine Motivation nehme, regelmäßig Sport zu treiben.
Eine direkte Antwort auf die Frage, habe ich gar nicht. Es war eher ein schleichender Prozess.
Schon länger bin ich einfach genervt davon, dass ich trotz meines ja doch noch jungen Alters, unzufrieden mit meinem Körper bin.
Nicht grundsätzlich aber kleine Dinge stören mich einfach und ich bin dann doch zu eitel um zu sagen "Ja Mensch, dafür hast Du ja auch schon ein Kind bekommen."
Abgesehen davon, dass das nun über 3 Jahre her ist. Die Ausrede gilt also nicht mehr.

Ich bin absolut kein Befürworter von diesen extremen Vorstellungen, dass eine Frau bitte nach 6 Monaten und auch nicht nach einem Jahr, wieder aussehen muss wie vor der Geburt.
Grundsätzlich muss das sowieso jede Frau für sich wissen.

Die Einen legen darauf Wert, die Anderen nicht.
Mich hat aber die Vorstellung gestört, dass ich mich mit jungen 26 nicht mehr so gerne im Bikini sehe wie noch vor 3 Jahren.
Wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin, war meine Tochter auch immer eine prima Grund um nicht sonderlich auf meine Figur zu achten, immerhin hab ich ja ein Kind bekommen und mir steht auch kein Personal Trainer zu Verfügung, wie z.b Heidi Klum. Und überhaupt, Frauen mit Kind dürfen ja etwas mehr Kurven haben. Seh ich genauso aber sobald man sich dann halt doch lange genug nicht mehr wirklich wohl fühlt, schmeisst man die Ausreden doch lieber über Board.

Letztendlich ist es aber nunmal wirklich kein Ding der Unmöglichkeit, nach Gewisser Zeit, den Hintern mal ein paar Wochen hochzukriegen um die letzten 4kg runterzukriegen und einfach noch mal ein paar Muskeln aufzubauen.
Das soll mit keinem Sixpack enden, so wie es aktuell bei vielen Frauen der Trend ist, sondern einfach mit einem Ergebnis, das ich komplett mag.

Wie fing es also an? Ich glaube damit, dass ich meinen Entsafter aus dem Keller geholt habe und mir erstmal vorgenommen habe nur noch Wasser und frischen Saft zu trinken. Schon alleine das, fühlte sich gut an und der selbstgemachte Saft gab mir auch die Süße, auf die ich nur schwer verzichten konnte.
Kurze Zeit später oder gleichzeitig, ich weiss es gar nicht mehr, sagte ich "Auf Wiedersehen" zu meinen heiß geliebten Süssigkeiten am Abend und versuchte mich auch tagsüber gesünder zu ernähren.

Nachdem ich das 3 Tage so durchgezogen hatte, konnte ich meinen Gürtel schon ein Loch enger schnallen. Nicht weil ich zu wenig gegessen hatte sondern einfach, weil ich vernünftig gegessen habe und der aufgeblähte Bauch verschwand.

Mit dem Sport habe ich auch ziemlich gleichzeitig begonnen. Erst langsam mir Ausdauer, dann mal ein Kurs pro Tag, mal zwei Kurse pro Tag und mal Kurse + Milon Zirkel und Ausdauer immer am Anfang und am Ende.
Es tut einfach verdammt gut wenn man platt aus dem Fitnessstudio kommt und inzwischen merke ich auch die kleinen Fortschritte. Ich schaff die Übungen im Kurs mal komplett, ohne extra Pausen nehmen zu müssen und auch mein Körper verändert sich langsam.

Die Ernährung sieht aktuell so aus, dass ich weiterhin nur Wasser und selbstgemachte Säfte trinke. Morgens Müsli (My Müsli Low Fat oder für Ausdauersportler (haha)), Mittags normales, gesundes Essen auch ruhig mal mit Kohlehydraten oder einen Salat. Habe ich Mittags einen Salat gegessen, esse ich Abends richtig warm und habe ich Mittags warm gegessen, esse ich Abends Salat oder sparsam Warmes. Also ein bisschen Fleisch und Gemüse oder Fisch und Gemüse. So, dass es letztendlich nur eine richtige Hauptmahlzeit ist.
Hab ich richtig Lust drauf oder war ich die letzten Tage sehr fleissig und vernünftig was Sport und Essen anging, essen ich Abends auch mal Kohlehydrate. Das sehe ich nicht so streng.
Zwischendurch esse ich meistens nichts, wenn dann ein bisschen Trauben, mal eine Banane oder Himbeeren.
Ihr seht also, es kommt gesundes auf den Tisch aber ich achte jetzt nicht penibel darauf, dass zb Bananen oder Trauben nicht das beste Obst für Abnehmpläne sind. Ich verlasse mich auf "Obst und Gemüse ist gesund also rein damit."
Süssigkeiten gibt es weiterhin nicht und mir fehlt es auch nicht. Das Geschmacksempfinden verändert sich und dadurch, dass ich nicht mehr so viel Quatsch zu mir nehme, schmecke ich Trauben, Äpfel und Co viel intensiver.


Mein Sportplan sieht aktuell so aus, dass ich drei mal in der Woche ins Fitnessstudio gehe. Ich lasse meist einen Tag Pause dazwischen, so dass der Körper sich wieder erholen kann.
Dort mache ich dann wie oben schob geschrieben Kurse (Bauch / Rücken & TRX) und / oder Milon Zirkel + Ausdauer.
Zuhause nutze ich die 7 MWC App, es gibt sie allerdings leider scheinbar nur für das iPhone.
Sport Zuhause mache ich einen Tag am Wochenende.



Als Tip würde ich Euch mit auf den Weg zu geben, einfach anzufangen und dranzubleiben. Es wird mit jedem Tag einfacher und es macht auch mit jedem Tag mehr Spass. Man sieht die ersten Ergebnisse und fühlt sich einfach gesünder und fitter.
Bei der Ernährung hilft mir, dass ich nicht von 0 auf 100 alles ändere. Ich lasse den wirklich ungesunden Quatsch weg aber ich streich mir nicht grundsätzlich die Sahne aus der Soße oder die Rosmarinkartoffeln vom Teller.

Ich hoffe der Post hilft Euch etwas, den Kampf gegen den inneren Schweinehund anzugehen. Es ist wirklich kein Ding der Unmöglichkeit und das sagt Euch jemand, der seit 3 Jahre im Fitnessstudio angemeldet ist und bis vor zwei Wochen, die Besuche an einer Hand abzählen konnte und Abends gut und gerne 1 Tafel Schoki verdrücken konnte :)


Cleanse - meine kurzer Ausflug in die Welt der farbenfrohen Säfte

Montag, 2. Februar 2015

Öffne ich Instagram, begegnen mir Mixer, bunte Säfte, Hashtags die gesundes Leben widerspiegeln und im Gesamten eine scheinbar sehr gesunde und mit sich im Reinen seiende Timeline.
Smoothies auf Schafsfellen, bunte Säfte vor nackten Beinen die sich über zerknitterten, weissen Bettlaken räkeln.
Sieht nett aus, macht ein kurzzeitig schlechtes Gewissen, wenn man selber gerade die Schokolade in der Hand hat aber ruft bei mir manchmal auch den Gedanken hervor "Macht so eine Ernährung überhaupt noch Spass?", "Wissen Die noch was "genießen" heisst?".

Prinzipiell bin ich immer der Meinung, das Leben ist zu kurz um auf Dinge zu verzichten, die man eigentlich mag.
Natürlich muss das alles im Rahmen stattfinden und ich bin auch der festen Überzeugung, dass eine gesunde Ernährung ein fester Bestandteil für ein gesundes und auch langes Leben ist aber wie weit sollte man gehen?

Prinzipiell verlasse ich mich darauf, dass ich grundsätzlich weiss, was eine gesunde Ernährung ist. Aus dem Grund weiss ich auch, wenn ich mal wieder etwas über die Stränge geschlagen habe.
Ich habe an mir beispielsweise festgestellt, dass ich z.B. am besten 2-3kg loswerde, wenn ich mich auf meinen klaren Menschenverstand verlasse und mich nicht fest und strikt an bestimmte Pläne und Diätformen halte. 
Sobald ich das mache, dreht sich mein Gedanke nur noch um "darf ich oder darf ich nicht" und das Thema "Essen" übernimmt eine viel zu große Rolle. Diese viel zu große Rolle führt dazu, dass sich meine Gedanken viel zu sehr mit dem Thema "Essen" beschäftigen und es mir in den Phasen viel schwerer fällt gesund zu essen und die Finger von Süsskram zu lassen. 

Die vielen #healthy angerichteten Teller lassen mich also eher kalt und wecken nicht meinen Tatendrang, ebenfalls solche zu zaubern.

Anders ging es mir bei den schönen, bunten Säften, die angeblich so ein frisches, gereinigtes und belebtes Körpergefühl geben und dabei auch noch herzallerliebst schmecken sollen.
Gerade während der Weihnachtszeit, isst man ja doch so Einiges, von dem man selber weiss, dass es nicht einer gesunden Ernährung entspricht. Somit entschied ich für mich, ein Cleanse zu testen.

Ich erhoffte mir folgendes:

  • ein fitteres und bereinigtes Körpergefühl
  • die gefühlte Schwere aus den Weihnachtstagen verlieren
  • eine Veränderung des Hautbildes
  • einen weniger aufgeblähten Bauch
  • mehr Energie
  • einen angekurbelten Stoffwechsel

Zwar war Weihnachten bereits vorbei aber wünschen darf man sich diese Punkte ja. Liest man vorher im Internet, egal ob auf Blogs oder bei den Anbietern selber, sind diese Punkte ja auch gar nicht abwegig.

Da diese Saftkuren alles andere als preiswert sind, habe ich mir vorab so gut wie alle Erfahrungsberichte zu meiner Saftkur durchgelesen, die ich online finden konnte. Die Berichte verrieten in den meisten Fällen, dass Tag 1 nicht ganz so einfach war, sich ab Tag 2 aber schon viel besser gefühlt wurde und die Säfte super schmeckten. Endergebnis: Wie neu geboren.

Ich freute mich also ernsthaft auf die fünf Tage Cleanse und fieberte dem Dienstag entgegen, an dem die ersten Säfte kommen sollten.
Zwar hatte ich kein Schafsfell zu bieten und auch meine nackten Beine wollte ich nicht über meinem Bettlake räkeln aber auch so wart Ihr interessiert an dem Start und den folgenden 5 Tagen.

Tag 1 startete mit dem ersten dunkelgrünen Saft. Bestehend aus Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone und Ingwer.
Mein Gedanke nach den ersten Schlücken: "Wem bitte schmeckt das und wie soll ich davon Mengen runterkriegen?". Ich trank Ihn also brav zu Ende, versuchte es zwischendurch mit Nase zuhalten um den Saft irgendwie runterzukriegen. Als die Flasche leer war, war ich erstmal heilfroh und dankbar über die zwei Stunden Pause bis zum nächsten Saft.
Hunger verspürte ich an dem Tag keinen, die Säfte füllten den Magen wirklich gut und an freiwilliges Wassertrinken war gar nicht zu denken.
Zwei Stunden später folgte Saft Nummer 2, bestehend aus Ananas, Apfel und Minze. Der schmeckte mir wirklich gut, jedoch fiel mir das Trinken schwer weil ich einfach noch so viel Flüssigkeit von Saft 1 in mir hatte. Normalerweise trinke ich nie viel am Tag und daher war es ungewohnt. Ich denke nicht, dass es Anderen auch so gehen muss. 
Zwar war Saft 2 wie gesagt lecker aber ich hatte immer wieder den Geschmack von Saft 1 im Mund und dabei wurde mir direkt schon wieder anders.
Ich freute mich also nicht sonderlich, als es zwei Stunden später wieder Zeit wurde für Saft 3, erneut der Dunkelgrüne. 
Bereits den ersten Schluck bekam ich kaum runter. Hielt mir wieder die Nase zu, versuchte es runterzuwürgen und dann kam der Zeitpunkt an dem ich nur noch rannte.

Und wieder fragte ich mich: "Wie kann das nur jemandem schmecken?". 
Wie oben bereits geschrieben, frage ich mich oft, wie weit sollte man gehen um diesen #healthy Trend mitzumachen. Auf Dinge verzichten die einem seelisch gut tun aber vielleicht nicht ganz so gesund sind? Viel Verzicht zu üben weil es genau einer Ernährungsweise entspricht? 
Für mich war sehr schnell klar, dass ich für kein Cleanse der Welt versuchen würde irgendwelche Säfte runterzuwürgen, bei Denen mir schon zwei Stunden vorher, beim puren Gedanken an Sie, übel wird. 
Glücklicherweise hatte ich zwei dankbare Abnehmer für den dunkelgrünen Saft. Dankbar waren sie allerdings auch nur, bis sie eine Flasche geleert hatten und die Zweite anstand. Denn dann hörte es auch bei Ihnen auf und Sie waren nicht in der Lage die Säfte runterzuwürgen. 
Die eine Person war genauso unerfahren, was Säfte dieser Art angeht, wie ich. Die Andere hingegen, trinkt jeden Tag fleissig grüne Säfte. Nachdem auch Sie die Säfte nicht runterbekam, fühlte ich mich schon nicht mehr ganz so verrückt.

Nachdem ich also an den dunkelgrünen Saft einen Haken machte und noch überlegte wie ich Ihn an Tag Zwei ersetzen könnte, wartete schon der nächste Saft auf mich: Zitrone, Cayenne, Agave, Kurkuma.
Scharf, fies, eklig. Sorry aber so schmeckte er. Ein Schluck genommen und ab zur Spüle.
Ich bin wirklich nicht empfindlich oder schwierig was Nahrungsmittel angeht. Ich esse und trinke so gut wie alles aber bei diesen Säften hörte es wirklich auf.
Ich hab Ihn also weggelassen und versuchte mich wieder zwei Stunden später an Saft Nummer 4: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer. 
Ich drehte vorsichtig die Flasche auf, nahm den ersten Schluck und hielt inne. Danke auch. Er schmeckt geradezu wie Saft Nummer 1, mein Feind, der Dunkelgrüne.
Langsam war mir klar, dass der Ausflug "Detox" für mich nicht mehr mit dem Ersetzen durch andere Säfte zu retten sein würde.
Ich blieb aber halbwegs motiviert und hoffte auf den letzten Saft am Tag. Über den wurde mir zumindest zwei Mal an diesem Tag gesagt, dass Er wirklich lecker sei. 
Nachdem ich also vom Familienessen zurückkam, an dem ich neidisch auf die Teller der Anderen schaute, nahm ich mir vor, es mir nun mit dem letzten Saft gemütlich zu machen.
Sofa gemütlich eingerichtet, Strohhalm angesetzt und: "Och ne, das darf doch echt nicht wahr sein."
Pfui, bäh, bloss nicht.

An dem Punkt war ich dann echt frustriert und kam mir ganz ehrlich auch veräppelt vor. 
Möchten mir ernsthaft diese zahlreichen Erfahrungsberichte auf Blogs verklickern, dass die Säfte lecker wären?
Ich habe anschließend diverse Personen die Säfte probieren lassen und wir waren uns bis auf Saft 2 bei allen einig: nicht runterzukriegen. 

Man darf sowas ja nicht laut aussprechen aber es soll Kooperationen geben, bei Denen festgelegt wird, dass nur positives berichtet werden darf. Sorry aber an sowas musste ich in dem Fall denken.
Und nur zur Sicherheit: Auf diesem Blog gab es so Kooperationen nie und wird es auch nicht geben. 

Tja was soll ich also sagen, für mich war dieses Cleanse ein absoluter Reinfall. Es kann sein, dass es mir bei einem anderen Anbieter geschmeckt hätte. Es mag auch sein, dass es besser gewesen wäre, die Säfte selber herzustellen, es mag so vieles sein.
Die Säfte selber herstellen wollte ich allerdings nicht. Mich hat gerade dieses unkomplizierte und bequeme Konzept angesprochen, dass man allerdings auch teuer bezahlen muss.
Wäre das Konzept aufgegangen, wäre es mir das auch Wert gewesen aber so war ich einfach nur froh über meine Abnehmer. 

Fazit: Cleanse durch Säfte, nicht nochmal mit mir und ich kann es auch niemandem empfehlen, da ich eben nur Diese, sehr schlechte Erfahrung gemacht habe. Abgesehen davon, ging es meinem Magen an diesem Tag wirklich übel und das nicht nur vor Übelkeit. Er fühlte sich total überreizt an und ich hatte mit Sodbrennen zu kämpfen.


Immer wieder Sonntags.. bei Tina

Sonntag, 1. Februar 2015

|Gesehen| Personen aus vergangener Zeit, über die ich mich sehr gefreut habe
|Gelesen| kein Buch, nur Einrichtungszeitschriften
|Gehört| Giraffenaffen 3, Cro, 1Live
|Getan| endlich wieder mehr gebloggt, tolle Menschen kennengelernt, alte Freunde wiedergetroffen
|Gegessen| das erste Mal Low Carb Brot und Low Carb Muffins, Schoko-Pancakes
|Gedacht| "Ist das schön", "Wo kommt der Schnee her?"
|Gefreut| über wirklich schöne Zeit mit Freunden, Partytide, den Fortschritt auf dem Dach
|Gelacht| sehr, sehr viel
|Geärgert| fällt mir ernsthaft nichts ein
|Gekauft| Geschenke für Andere
|Geklickt| Westwing andere Shops, Blog




Gefällt Euch diese Art von Aufbau des Posts oder hättet Ihr Verbesserungsvorschläge?

Habt noch einen schönen Sonntag!

Tagebuchbloggen 30. Januar. 2015 von Tina

Freitag, 30. Januar 2015


Ihr habt Euch noch mal einen Post aus der Rubrik "Tagebuchbloggen" gewünscht und hier kommt er nun auch.

Früh am Morgen wurde ich von meinem Mann und dem Töchterchen geweckt. Mit Kakao in der Hand standen sie neben dem Bett und der Morgen konnte starten.
Wir Mädels aus der Familie frühstücken morgens nicht gerne und damit nicht mit leerem Magen in den Tag gestartet wird, gibt es hier wenigstens einen Kakao.
Seit einigen Tagen besteht meine Tochter darauf, dass ihr Papa auch mir einen Kakao macht und so saß ich dann erstmal mit dem Töchterchen im Bett und wir schlürften unseren Kakao.

Nachdem ich etwas später aus der Dusche zurück war, schmissen wir unsere übliche Morgenmusik (Giraffenaffen 3) an und wurden erstmal so richtig wach. Tanzend durchs Schlafzimmer klappt das meist am Besten.

Während des Schminkens checkte ich meine E-Mails und erhielt die Info, dass die Dachdecker heute "Schlechtwetter" angemeldet hatten. Schlechtwetter? Es hatte doch gar nicht gestürmt, was ist denn da los?
Ich dachte mir nichts weiter dabei und vermutete einfach Minusgrade, bei denen es zu unsicher auf dem Dach wäre.

Die Lösung erfolgt dann einige Minuten später, als ich die Haustür aufmachte. Schnee, überall Schnee.
Hundefreude, Kinderfreude, so tobten wir dann erstmal durch den Schnee.
Leider stand um 10 Uhr ein Termin auf dem Plan und ich musste mich etwas beeilen, so dass keine Zeit für langes Schneegetobe war.
Schnell noch das Auto von dem vielen Schnee befreit, konnte es dann in Richtung Kindergarten gehen.

Nachdem ich wieder solo unterwegs war, fuhr ich erstmal in den Supermarkt und besorgte alles nötige für eine Nudel-Hühnchen-Suppe.
Zuhause angekommen, blieb bis zum Termin nicht mehr genug Zeit zum Kochen und so verbrachte ich die zu überbrückende Zeit noch mit dem Aufbau einer neuen Lampe. Allerdings wollte mir das nicht wirklich gelingen.

Um 10 Uhr klingelte es dann an der Tür und es ging rauf in die neue Etage. Ein Termin zur Besprechung der zukünftigen Türen stand an. Geeinigt haben wir uns nun auf Schiebetüren aus Milchglas und einer normalen festen Tür zum Schlafzimmer. Dieses wollten wir vom möglichen Lärmpegel abschotten.

Wieder unten angekommen, knipste ich noch ein paar Bilder für den Blog und machte mich anschließend an die Zubereitung der Suppe.
Gegen halb 1 war diese dann auch fertig und Corinna schneite kurz zur Tür rein um sie abzuholen.
Da Sie heute arbeiten war, hatte Sie selber keine Zeit um ihr Krankenlager Zuhause zu bekochen und so hatte ich mich angeboten.


Gegen 13 Uhr klingelte es dann wieder an der Tür und diesmal war es der Schornsteinfeger. Er kontrollierte den neuen Schornstein und erklärte mir noch ein paar Dinge. Nun kann ich endlich wieder den Kamin anmachen. Bei diesem Schnee draussen, genau der richtige Zeitpunkt.

Als auch dieser Termin rum war, machte ich mir selber schnell etwas zu essen. Zwar nur langweiliges Brot aber satt hat es gemacht.
Gegen 14 Uhr standen dann meine Schwägerin und mein Schwager vor der Tür. Sie wollten heute gerne die Kleine vom Kindergarten abholen. Allerdings wollte mein Schwager das lieber alleine machen "Onkel-Lotta-Tag" und so blieb meine Schwägerin hier bei mir und wir machten es uns mit heisser Schokolade inkl. Marshmallows auf dem Sofa gemütlich und quatschten ein Ründchen.
Mittlerweile musste meine Schwägerin aber schon wieder aufbrechen und ich sitze nun hier, tippe an dem Post und warte darauf dass, Schwager und Töchterchen wieder nach Hause kommen.
Den noch verbleibenden Nachmittag werden wir vermutlich mit viel Kaufladen spielen oder Waffeln backen verbringen, mal sehen.

Heute Abend tippe ich dann wieder wie es ausgegangen ist.

18:45 Uhr, es ist Ruhe einkehrt, das Haus ist wieder aufgeräumt und die Kerzen sind angezündet. Der ruhige Abend wird eingeläutet. Es ist Freitag. Das heisst, es ist Krimiabend. Welcher genau kommt weiss ich gar nicht aber wir schauen eigentlich alle typischen Krimis, die Freitagabend kommen, sehr gerne.

Erstmal erzähle ich Euch aber wie der Nachmittag weiterging.
Gegen 16 Uhr war das Haus wieder voll und wir fingen erstmal an zu basteln. Nachdem wir mit Acrylfarben gemalt hatten, schnitzte ich noch Stempel aus Kartoffeln und so konnte noch fleissig gestempelt werden.
Anschließend kam wieder die Seifenblasen-Pistole zum Einsatz und das Wohnzimmer glich wieder einer Seifenblasen-Rutschbahn. Das macht wirklich so viel Fun, egal ob für Groß oder Klein ;-)
Nachdem die Seifenblasen geleert waren und ich den Boden gewischt hatte, war es auch schon Zeit für das Abendessen und so ging der Abend zu Ende und es kehrte Ruhe ein.

Nun warte ich noch auf meinen Mann, der jede Sekunde zur Haustür reinkommen müsste und dann lassen wir den Abend in Ruhe ausklingen.
Ich freu mich auf ein Glas Weisswein mit gefrorenen Himbeeren.
Auf dem Bild seht Ihr, was ich gerade sehe, während ich mit dem Laptop auf dem Sofa sitze und den Post tippe :-)


Habt einen schönen Abend, ob auf den Partymeilen oder im ruhigen Zuhause.



Bobbi Brown Almost Nude Sheer Color Lip Gloss

Donnerstag, 29. Januar 2015




Vorige Woche schickte uns Bobbi Brown Produkte zu, unter anderem den Lip Gloss "Almost Nude"*. Wir waren Beide anfangs skeptisch, da wir zu den blasseren Hauttypen gehören und uns Glosse, die nudefarbene Lippen zaubern, nicht sehr vorteilhaft entgegenkommen. 
Da ich aber immer neugierig auf Glosse bin und deutlich mehr Glosse als Lippenstifte trage, habe ich Ihn gerne ausprobiert und wurde dann auch schnell eines besseren belehrt. 

Das sagt der Hersteller:
"Der Lip Gloss erstrahlt nun in neuem Format - bei gewohnter Qualität. Jojoba- und Avocado-Öl versorgen die Lippen mit Feuchtigkeit. Vitamin C und E wirken als Antioxidantien. (....) ein transparent glänzendes Nude."



Als erstes fiel mir der minzige Geschmack auf. Mal etwas anderes als die meist süsslichen Geschmäcker. Ich empfand Ihn als durchaus angenehm und die Lippen fühlten sich etwas belebt an.
Als zweites stellte ich fest, dass der Gloss gar nicht so nude ist wie vermutet. Er hat fast etwas dezent pfirsichfarbenes und ist somit gar nicht falsch für meinen hellen Typ. 
Kräftige Farben trage ich eher selten auf den Lippen und so ist "Almost Nude" wirklich ein toller Alltagston für mich.
Die Langlebigkeit hat mich ebenfalls überrascht. Viele Glosse bleiben leider doch nicht all zu lange auf den Lippen, auch wenn sie anderes versprechen. Dieser Gloss blieb mehrere Stunden deutlich spür- und sichtbar. Er klebt während des Tragens nicht zu sehr und verabschiedet sich, in dem er ein angenehmes Gefühl auf den Lippen hinterlässt.
Fazit: Ich bin froh dass dieser Gloss nun zu meinem Repertoire gehört und werde Ihn im Alltag wohl häufig nutzen. Ebenfalls kann ich Ihn mir gut vorstellen um eine leichte Schicht auf die Lippen zu geben, nachdem ich den Bobbi Brown Art Stick aufgetragen habe. Dieser ist mir ohne zusätzliches Gloss immer deutlich zu trocken auf den Lippen. 

Zu kaufen gibt es den Gloss an den verschiedenen Bobbi Brown Countern oder online zu einem Preis von 25,50€ / 7ml.




* Dieses Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zu Verfügung gestellt

Kids Stuff: Aller Anfang ist schwer - eine kleine, große Hilfe um das Essen mit Besteck zu lernen

Mittwoch, 28. Januar 2015



Ich kann mich noch all zu gut an die Zeit erinnern, zu der ich mit Kochschürze vor meinem Baby saß, dass mir freudig den Möhrenbrei entgegen pustete.

Diese Zeit ist mittlerweile und man verzeihe es mir - Gott sei Dank - auch vorbei.

Auf die Phase, in der wir unsere Raubtiere noch gefüttert haben, folgt die Phase, in der die Kids sich ihr Essen selber vornehmen.
Es gibt zahlreiche Angebote was das Besteck für Kleinkinder angeht und jedes Kind wird seine persönlichen Vorlieben haben.
In der Zeit wird fleissig das Brot aufgespießt und kleingeschnittene Spaghetti mit dem Löffel verspeist.

Irgendwann ist aber auch diese Phase vorbei und das quietschbunte Kinderbesteck ist unerwünscht. Bei den Kindern versteht sich. Denn sie sind ja jetzt groß, fast so groß wie Mama und Papa.
Die Butter möchte ab sofort vom Kind persönlich auf das Brot geschmiert werden und die Erbsen sollen bitte irgendwie auf dem Kinderlöffel bleiben - aber ohne Mamas Hilfe.
Jede selbst verspeiste Mahlzeit und jedes selbst geschmierte Brot ist ein Triumph und lässt die Kleinen um zwei Köpfe wachsen.

Am Tisch sitzen dann ein strahlendes Kind, stolz wie Oskar und zwei strahlende Eltern, stolz wie Oskar und sprachlos darüber, wann das Möhrenbrei-Spuckende-Baby so groß geworden ist.

Das Handling mit dem Messer, auch wenn es ein kleines Kindermesser ist, gestaltet sich aber gar nicht so einfach und an dieser Stelle kommt das "Schieberchen" ins Spiel.
Kennengelernt habe ich es bei dem ältesten Part unserer Familie, die hatten nämlich noch das Schieberchen ihrer Kinder aufbewahrt und so konnte unsere Tochter dort immer damit essen.

Wie dieser kleine Helfer eingesetzt werden muss, hatte sie im Nu raus. Es ist sozusagen der Messerersatz und wird bei Rechtshändern in der rechten Hand gehalten, währen die Gabel in der linken Hand auf die Erbsen, den Nudelauflauf oder auf die Kartoffeln wartet.



Das Schieberchen ist sozusagen die Vorstufe des Messers und leichter zu bedienen. Trotzdem lernen die Kinder die Motorik, die das Essen mit Messer und Gabel bedarf.

Gekauft habe ich das Set in einem Haushaltswarenladen vor Ort. Ich bin mir nicht sicher, ob es sie in kleineren Läden gibt, da sie glaube ich doch nicht so häufig sind. Ihr könnt Es aber auch hier online bestellen.


Wedding Stuff: Die Einladungen

Dienstag, 27. Januar 2015


Nun ist es ja doch schon ein ganzes Weilchen her aber immer wieder erreichen mich Fragen von Euch, bezüglich Planung, Einladungen und vielem mehr.
Aus dem Grund habe ich mich dazu entschlossen, das Thema immer mal wieder aufzugreifen. Jedenfalls so lange es Fragen gibt, zu denen Ihr gerne einen Post hättet.
Wenn Ihr also weitere Ideen dazu habt, schreibt Sie gerne unten in die Kommentare.

Hier liegen Sie nun also vor mir, unsere Einladung, deren Texte uns reichlich Nerven gekostet haben.
Man sollte nicht denken, dass es so schwer ist, die passenden Worte zu finden aber es fiel uns schwer. Schwerer als das Aussuchen der Torte, der Musik zum Einzug und des Menüs.

Als unsere Gäste Ihre Einladung schließlich in den Händen hielten, öffneten Sie einen Umschlag, in dem so Einiges enthalten war. Die einzelnen Karten wurden gehalten von einer Papierbanderole.

Ich werde nun genauer auf den Inhalt eingehen und vielleicht erhaltet Ihr so ja ein paar Ideen, die Euch das entwerfen Eurer Karten erleichtern.

Für die erste Übersicht:

Der Umschlag enthielt insgesamt sechs Dinge, die immer in der selben Reihenfolge in die Banderolen eingefügt wurden:

  • Die Haupteinladungskarte: vorderseitig bedruckt mit dem "Einladungstext" + Datum und jeweiligem Ort. Auf der Rückseite gab es Informationen zu Geschenken und dem Dresscode
  • Anfahrtskarte Nummer 1 (Standesamt) inkl. Information zu den Parkmöglichkeiten 
  • Anfahrtskarte Nummer 2 (Ort der anschließenden Feier) inkl. zwei Adressen von Hotels in der Nähe der Location.
  • Das Programm: Diese Karte konnte nach unten aufgeklappt werden, da wir zu viel Text unterzubringen hatten.
  • R.S.V.P Karte
  • Ein leerer Umschlag für die Rücksendung der R.S.V.P Karte



Im Detail: 

Die Haupteinladungskarte:
Zuckersüsses Zitat als Einleitung oder doch nur schlicht die Namen? Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele Internetseiten ich durchsucht habe, auf der Suche nach einem Zitat das uns als Einleitung gefällt. 
Wer uns kennt weiss aber, dass wir Beide nicht zu den Personen gehören, die sich einen süssen Satz nach dem Anderen sagen oder schreiben und so haben wir dann auch einfach auf solch eine Einleitung verzichtet. Kein gefundenes Zitat passte so wirklich zu uns und es war uns auch einfach einen ticken zu viel des Guten - für uns. 

Unsere Namen habe ich oben auf dem Bild entfernt, Ihr könnt aber zumindest ihren Platz an dem "&" erkennen. 
Die Namen fanden Ihren Weg auf die Einladungen im Letterpress Verfahren, so wie jeglicher anderer Text auch. Der einzige Unterschied bei den Namen bestand darin, dass sie in Großbuchstaben geprägt wurden, so wie auch die jeweiligen Überschriften (Programm, Geschenke, Dresscode usw.).

Am unteren Rand der Karte befindet sich noch eine Grafik aus unseren Anfangsbuchstaben. Diese Grafik tauchte immer wieder auf. Auf den Banderolen, Gastgeschenken, Tischkarten, dem Umschlag für die Rückantwort aber auch auf jeder Karte die in dem Einladungsumschlag enthalten war.
So eine Grafik ist übrigens auch schön wenn sich auf Euerm Hochzeitstisch (Geschenktisch in einem Geschäft) Dinge wie Bettwäsche oder Handtücher befinden. So kann die Grafik dort eingestickt werden. 

Auf der Rückseite der Karte befand sich, wie schon angedeutet, noch der Text bezüglich der Geschenke und des Dresscodes.
Gerade den Text für die Geschenke fand ich sehr schwierig, da die Gäste mit Anreise und Hotel bereits Ausgaben hatten.

Wir haben uns letztendlich für folgenden Text entschieden:

Euer Erscheinen zu unserer Hochzeit ist Geschenk genug für uns. Wenn Ihr uns dennoch eine Freude machen möchtet, findet Ihr unsere Wünsche auf unserem Hochzeitstisch bei 
"Name / Anschrift des Geschäfts"
oder Ihr spendet an den
"Name & Bankdaten einer Kinderhilfsorganisation
Verwendungszweck: .....

Der Text zum Dresscode:
Für den Tag:
Herren: Cutaway oder festlicher Anzug
Damen: Cocktail Dress / Long Dress

Für den Abend:
Black Tie

Die Anfahrtskarten: 
Wie oben schon geschrieben, hatten wir insgesamt zwei Anfahrtskarten. Die Eine zeigte den Weg zum Standesamt und die Andere zu der späteren Location.
Die einzelnen Karten erwiesen sich noch als sehr hilfreich. 
Die Grafik der Maps wurde von unserer Grafikerin entworfen und an die Druckerei übermittelt.



Das Programm:
Pläne sind ja immer schön und auch hilfreich aber lassen sich festgelegte Zeiten an so einem Tag überhaupt einhalten?
Glücklicherweise hat es bei uns geklappt, da wir das Glück hatten, dass tatsächlich nichts schiefging an diesem Tag. Steckt natürlich die Braut in einer Autopanne, wäre die genaue Zeitplanung dahin gewesen.
Selbst in diesem Fall war das Programm aber, so denke ich zumindest, sehr hilfreich für die Gäste. Jeder wusste in welcher Reihenfolge etwas passiert und vor allem auch, wann mal Pause ist um durchzuschnaufen. 

Unser Programm lautete wie folgt:
2.8.2014 

11:30
Standesamtliche Trauung im ...

12:30
Gemeinsame Abfahrt von ... zum ...

13:30 - 15:15 
Empfang im ..., Flying Buffet

15:30
Freie Trauung im Garten

16:30- 17:00
Anschnitt der Hochzeitstorte

17:00
Abfahrt der Gäste zum Check-in in umliegende Hotels
Check-in der Gäste im ...
Dresscodewechsel

18:45
Eintreffen aller Gäste im Foyer

19:00
Dinner mit anschließenden Feier

ab 24:00 
Mitternachtssnack

01:00 & 03:00
Shuttle für Gäste in umliegenden Hotels

_________________________________

3.8.2014

09:00 - 10:00
Check-out der Gäste in umliegende Hotels

10:00 - 12:00 
Brunch mit allen Gästen im ...

ab 12:00
Abreise




Man sollte tatsächlich nicht glauben, dass es geklappt hat aber so war es tatsächlich. Das kann aber auch daran liegen, dass unsere Dekorateurin und unsere Trauzeugen uns an dem Tag wirklich alles abgenommen haben, was irgendwie noch geregelt werden musste. Für uns Beide war der Tag also sehr entspannt ;-)

Die R.S.V.P Karte:
Diese Karten waren für uns sehr wichtig, als sie wieder eintrafen. Auf einen Blick hatte man die Übersicht wer in welchem Hotel ist, wie viele Personen beim Brunch dabei sein würden oder auch wer Unverträglichkeiten hat.
Schlecht war es jedoch am Tag vor der Hochzeit, als wir die R.S.V.P Karten Zuhause vergessen hatten und uns auf den Weg zu den Hotels machten, um die Gastgeschenke aufs Zimmer legen zu lassen.
An den jeweiligen Rezeptionen wurde uns aber netterweise aus der Patsche geholten und so musste kein Gast auf seine Willkommens-Karte und die Gastgeschenke verzichten. Zu dieser Karte und den Gastgeschenken wird es einen extra Post geben. 

Der Text der R.S.V.P Karte:

Euer Name:

 x Wir kommen gerne
Anzahl der Personen _____

x Wir können leider nicht kommen.

x Wir nehmen am 3. August am Brunch teil.
Anzahl der Personen _____

x Wichtige Punkte für die Planung
( Nahrungsmittelallergien, andere Hinweise zum Essen, Kinderstühle..)
_________________________________________

Name Eures Hotels:
_________________________________________

Wir bitten um Antwort bis zum 30.06.2014

Der Umschlag zur Rücksendung:
Es ist hilfreich für eure Gäste, wenn dieser Rückumschlag direkt mit Eurer Adresse geprägt / bedruckt ist. Zwar findet sich Eure Adresse sicherlich auch an anderer Stelle der Einladung, so dass sie übertragen werden könnte aber so ist es einfach bequemer.

Na, seid Ihr bis hier gekommen? Es ist länger geworden als gedacht aber ich hoffe, dass es für den Einen oder Anderen von Euch, eine kleine Hilfe ist.

Entworfen wurde das Design der Karten von unserer Grafikerin. Wir telefonierten vorab und sie fragte mich einige Dinge, um sich ein Bild davon machen zu können, was uns gefallen würde oder was auch nicht.
Viele Mails haben wir in der Zeit der Planung gewechselt. Für ihre Ideen und Vorschläge waren wir sehr dankbar.
Bei der Farbe des Textes haben wir uns für einen Braunton entschieden. Dieser begegnete uns und unseren Gästen auch immer wieder im Laufe des Tages. Ob in der Dekoration oder bei den Gastgeschenken.

Ein roter Faden der sich durch die Papeterie und die Dekoration zog, war uns sehr wichtig.

Auf Nachfrage per E-Mail, gebe ich Euch gerne die Kontaktdaten der Grafikerin und der Druckerei.