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Gewinne Deine eigene good moods* Lichterkette mit uns

Sonntag, 19. Juli 2015


Wer mir bei Instagram folgt, hat sie schon öfter gesehen: diese Lichterketten!
Und dank Instagram habe ich auch endlich einen Shop gefunden, der eine große und sehr schöne Farbauswahl bietet, faire Preise, nahezu unendliche Gestaltungsmöglichkeiten und einen tollen, sozialen Hintergrund. Die Rede ist von good moods*.
Ihr findet sie bei Instagram, Facebook, auf ihrer Website, bei Dawanda und in einigen Stores und auf einigen Märkten.

Was ich erwähnenswert finde: in ihren Werkstätten arbeiten auch Menschen mit Behinderungen, gemeinsam mit der Theodor Fliedner Stiftung schaffen sie Arbeitsplätze und fördern das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Mehr Infos darüber findet ihr hier.


Die Lichterketten werden unmontiert geliefert, das heisst, ihr erhaltet die Lichterkette separat verpackt und dazu die von Euch gewählten Kugeln und müsst diese nur noch aufstecken.
Ein echtes Unikat eben und so lassen sich auch immer wieder einzelne Kugelfarben nachbestellen und austauschen.
Das Ganze geht flott, wenn man mal den Dreh heraus hat und jeder gelieferten Lichterkette liegt eine kleine, bebilderte Aufbauanleitung bei.




Neben 20 Zusammenstellungen von good moods* selbst, könnt ihr aus 55 Farben frei wählen - Kettenlängen von 20, 35 und 50 Stück sind möglich.
Die Preise finde ich sehr fair: 28,90€, 38,90€ und 48,90€.
Neben den small moods* Lichterketten könnt ihr auch einzelne big moods* in drei Größen für Steh- oder Deckenleuchten kaufen.






So....und nun kommt noch ein Bonbon für Euch:




Auf meinem Instagram Kanal findet ihr schon sehr bald das Gewinnspiel & die Bedingungen!



Viel Glück wünschen euch Corinna, Tina & das Team von good moods*

Zeit zum Grillen- Zeit für Kräuter Zupfbrot

Samstag, 4. Juli 2015


Das Wetter eignet sich ja wirklich perfekt für schöne Grillabende, oder?
Für mich gehört neben Fleisch und Dips immer Kräuterbrot dazu, und bei Pinterest stieß ich auf die Zupfbrote- und machte einfach mal eins.

Ihr braucht dazu nur einen Hefeteig herzustellen und auszurollen, dann bestreicht ihr ihn dick mit Kräuterbutter und schneidet ihn in kurze Streifen.
Diese legt ihr dann- wie auf den Bildern zu sehen, umeinander in eine gefettete Springform und backt das Brot im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30-40 Minuten.
Fertig- nun könnt ihr die Stücke einfach raus zupfen.



 Die Kräuterbutter schmeckt am besten selber gemacht- z.B. mit Knoblauch, Meersalz und vielen gehackten frischen Kräutern- aber natürlich geht auch fertige.

Guten Appetit!



Gedanken zum Thema "Schleichwerbung im Netz" : Was ist so schwer daran, transparent zu kennzeichnen?

Mittwoch, 3. Juni 2015

Heute begegnet mir bei Twitter immer wieder ein Thema: Die gestrige Frontal21 Reportage, in der es unter anderem um das Thema "Schleichwerbung im Netz" ging. Den Link zum Beitrag findet ihr hier.
Leider konnte ich den Beitrag gestern Abend nicht sehen aber das holte ich dann heute morgen nach. Ich musste das ein oder andere Mal, vielleicht auch einige viele Male, tief durchatmen.

Verschiedene Personen, bekannt durch Instagram oder andere Online-Plattformen, äusserten sich zum Thema Schleichwerbung und treten sich hoffentlich heute morgen noch einmal ordentlich in den Hintern, wenn sie sehen, was sie dort tatsächlich von sich gegeben haben.
Auf Grund der sehr hohen Followerzahl der Damen, bin ich doch tatsächlich davon ausgegangen, dass diese inzwischen etwas Medienluft geschnuppert haben und wissen, was Dos und Dont's sind.
Leider schien das nicht immer der Fall zu sein und so kam es dann zu Aussagen in denen eingestanden wurde, dass man wisse dass es sich um Schleichwerbung handle und das mit der Nicht-Kennzeichnung doch sowieso alle bei Instagram so machen würden. Das sei ja schließlich das Prinzip von Instagram.

Aha! Das Prinzip von Instagram soll somit sein, den zahlreichen Followern ein Produkt nach dem anderen auf den Bildern zu präsentieren, dies nicht als Werbung zu kennzeichnen und im besten Fall aber die Follower dazu zu bringen, das Produkt ebenfalls zu kaufen.
Läuft das super und ist die Leserschaft groß, kann der Instagramer davon ausgehen, weiterhin von den Firmen beschenkt zu werden. Angeblich tatsächlich beschenkt, Geld würde ja nicht immer welches fließen. Mit Sicherheit auch nicht immer aber ich denke doch, dass bei vielen Instagramern mit enormer Anzahl an Followern, sehr wohl Geld fließt.

Oft höre ich von Mädels, die mir inzwischen schon sehr lange folgen, dass sie eine Art "Vertrauensbasis" zu mir aufbauen. Sie verlassen sich teilweise darauf, ob ich etwas empfehle oder nicht. Manchmal kaufen sie auch etwas nach und waren im besten Fall zufrieden damit, somit steigt dann natürlich das Vertrauen und man denkt "Okay, sie schreibt wirklich wie das Produkt ist, da kann ich mich drauf verlassen."
So ist das aber eben nicht nur bei mir, sondern so denken auch tausende der Mädels, die den großen Instagramern / YouTubern oder Bloggern folgen. Oftmals Teenies, die ihr Taschengeld sparen um sich dann ein Produkt zu kaufen, dass sie auf Plattformen gesehen haben und das gerade gehyped wird.

In meinen Augen sollte verantwortungsbewusst damit umgegangen werden, wenn man weiss, dass es Menschen gibt, die sich an den eigenen Empfehlungen orientieren. Es muss klar gekennzeichnet sein, auch auf Instagram, ob es sich um Werbung handelt oder ob ich dieses Produkt zeige, weil ich es mir selber gekauft habe und einfach begeistert davon bin.
Werbung ist eben auch, wenn ich etwas zugeschickt bekomme und die Marke meine Plattform nutzt, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Das ist eine simple Tatsache.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass es scheinbar so schwierig ist, Hashtags wie #prsample #sponsoring oder ähnliche, einer Bildunterschrift hinzuzufügen.

Ein junges Mädchen aus dem Beitrag gestern tat mir wirklich leid. Sie folgt einer YouTuberin, sparte ihr Taschengeld zusammen und kaufte daraufhin Kosmetikprodukte die auf dem Channel vorgestellt wurden. Zahlreiche, denn scheinbar nutzte die YouTuberin ja auch zahlreiche Produkte.
Ohne dass die Produkte als Werbung gekennzeichnet werden, denken junge Mädels schnell, dass ja all diese Produkte nötig sein, um so toll auszusehen wie die Youtuberinnen, denen sie folgen. Ohne gekennzeichnete Werbung wissen sie nicht, dass ein großer Prozentsatz der gezeigten Produkte nur gezeigt werden, weil die Youtuberin dafür Geld kassierte oder das Produkt zugeschickt bekam.
Es lässt sich für die Follower nicht filtern was die Insta-/ Youtube- / Bloggermädels wirklich nutzen weil sie davon überzeugt sind, oder was sie eben einfach nur aus Werbegründen zeigen.

Ich hoffe, dass so einige Damen (und teils auch Herren) die schwierige Hürde bald überwinden und es erfolgreich schaffen, einen Satz zu verfassen der klarstellt, dass es sich um Werbung handelt. Ist eigentlich wirklich nicht so wild, man ist doch mittlerweile damit vertraut Bildunterschriften zu verfassen.

Euch Leserinnen rate ich, auf Kanäle zu vertrauen, die Euch deutlich kennzeichnen was Werbung ist. Nur so könnt ihr Euch darauf verlassen, einen Einblick in die Produkte zu erhalten, die wirklich gerne genutzt werden. Für seriöse Firmen ist es vollkommen in Ordnung, wenn sie auch einmal kritisches Feedback auf ihre Produkte bekommen. Ihr werdet auf ehrlichen Kanälen also auch negative Meinung finden können, die Euch dabei hilft, zu selektieren.
Ein Profil mit überbelichteten Bildern, vielen Blumen, toll aussehenden Produkten deren Platzierung oftmals nichtmal auffällt, bedeutet nicht, dass die Bilder aus freien Stücken das zeigen, was sie zeigen. Haltet die Augen offen und seid ruhig auch einmal skeptisch. Hinterfragt und lasst Euch nicht blenden.



Aus dem Alltag: Missverständnisse zwischen Groß und Klein

Dienstag, 2. Juni 2015

Als wir gestern den Kindergarten verließen, pflückten wir auf dem Weg zum Auto Gänseblümchen und nahmen sie mit nach Hause.
Dort angekommen, gingen wir direkt weiter in den Garten um zu spielen und leider verloren sich im Laufe der Zeit, die Gänseblümchen.
Der Auftrag des Kindes heute morgen war also klar: Mama braucht neue Gänseblümchen.
Bereits auf dem Weg zum KiGa war diese Mission Thema Nummer 1.
Wir gingen unsere Strecke, vorbei an der Wiese voller Gänseblümchen und mussten feststellen, dass die Blümchen alle noch geschlossen waren. So waren sie in ihren Augen nicht bereit um gepflückt zu werden, die Mission musste also auf den Nachmittag verschoben werden.

Da heute der Papa den Abholdienst übernahm, befand ich mich gerade noch in friedlicher Stimmung, als die Haustür aufging, lautes Weinen zu hören war und mir ein angespannter Mann entgegenkam, der sichtlich bedient von welcher vorgefallenen Situation auch immer war.
Das Kind schluchzte mir in die Arme und der Mann nahm sich erstmal ein Schluck Wasser.
Da ich überhaupt keine Idee hatte was vorgefallen war, bat ich meinen Mann erstmal in die Sofaecke und kam mit unsere Tochter hinterher, sobald Schuhe und Jacke abgelegt waren.
So saßen wir nun also da. Ich noch ahnungslos, das Kind schluchzend und Händchen haltend mit und neben Papa.
Ich bat die Beiden darum, mir zu erzählen was vorgefallen war und die Kleine legte los.
"Ich bin weggerannt." "Wieso bist Du denn weggerannt?" "Weil ich doch noch Blumen pflücken wollte." - Einwurf von Papas Seite "Das hab ich vorher noch kein mal gehört."
Die Situation sah wohl so aus, dass die Mission Blumen pflücken erfolgreich ausgeführt werden wollte, ohne das Papa eine Ahnung davon hatte und somit auf dem Rückweg langsam ungeduldig wurde.
Das Kind wollte von Papas Rufen jedoch nichts hören, weil sie eben noch nicht fertig war und somit rannte sie weiter auf der Wiese davon, damit sie niemand daran hindern konnte.
Bei mir machte es dann erstmal Klick als mir unser Gespräch vom Morgen wieder einfiel und mir wurde klar, dass es ihr einfach sehr wichtig war, die Blumen für mich zu pflücken.
Ohne das sie ihrem Papa davon erzählte, konnte er der Situation aber gar nicht die Beachtung schenken, die es in Kinderaugen benötigt hätte.
Als ich dann weiter nachhakte, ob sie die Blumen vom Morgen meinte und fragte, wo sie denn jetzt seien, hörte das Schluchzen langsam auf und sie zeigte mir drei kleine Blümchen in der Küche. Wir suchten ein Gläschen aus, füllten es mit Wasser und stellten die Blümchen rein.
Zurück am Sofa hatten sich also alle wieder beruhigt und wir konnten in Ruhe klären, dass Papa die Wichtigkeit nicht verstanden hatte und dass das Kind ihm einfach sagen muss, wenn ihr etwas wichtig ist.

Die Situation ging dann nämlich so weiter, dass das Kind stocksauer war, dass es in der Mission so gestört wurde und danach Aufstand hoch 10 im Autositz probte. Sie wollte sich nicht anschnallen lassen und immer wieder aus dem Sitz hüpfen. Klar, sie war einfach sauer und vermutlich auch traurig darüber, wie ihre schöne Aufgabe ausging. Papa war verständlicherweise genervt und wusste überhaupt nicht, warum das gerade alles so einen Verlauf nahm.

Es war schön, als wir letztendlich zusammen dort saßen und die Situation klärten. Jeder teilte mit, worum es ihm ging und wie die jeweilige Sicht der Dinge war. Am Ende des "Familienrats" fühlten sich alle wieder verstanden und der Tag konnte schön ausklingen.

Unser Fazit des Tages ist also: Mehr miteinander reden. Nachfragen wenn gebockt wird, um so eventuell auf Hintergründe zu stoßen, die einem auf den ersten Blick gar nicht klar sind.

Habt einen schönen Abend ihr Lieben,


Event: Unser Ausflug zum Kindermöbelhersteller De Breuyn oder auch: die Reise ins Kinderparadies

Donnerstag, 21. Mai 2015

Gestern stand wieder einmal ein wirklich schöner Ausflug auf unserem Tagesplan. Dajana von dem Blog "Mit Kinderaugen" lud gemeinsam mit dem Kindermöbelhersteller De Breuyn, zu einem Event ein. Wir bloggenden Mamas, inkl. unserer Kids, durften das Sortiment auf Herz und Nieren testen.
Für gewöhnlich lasse ich meine Tochter bei solchen Terminen Zuhause.
Mir fällt es sonst schwer, mich auf die Gespräche mit dem Event-Team und den anderen Bloggern zu konzentrieren, während ich gleichzeitig versuchen muss meine Tochter irgendwie einzufangen und zu bespassen.
Gestern stellte das allerdings gar kein Problem da, denn De Breuyn legte großen Wert darauf, dass die  Kinds ihre Möbel erkunden und bespielen konnten. Zusätzlich gab es sogar noch einen besonders tollen Programmpunkt für die Kleinen, auf den ich gleich aber noch einmal zurückkomme. Nun aber einmal von vorne:


Gegen 16 Uhr kamen wir in Köln an und die Kids konnten direkt das Piratenschiff und weitere Spielmöglichkeiten beklettern. So tauten die Kleinen auf näherten sich langsam an. Wir Mamas wurden ganz herzlich in Empfang genommen und direkt mit einer leckeren Goji-Bowle oder auch Prosecco versorgt.
Es war schön einige bekannte Gesichter wiederzusehen und Neue kennenzulernen.
Nachdem sich alle eingelebt hatten, wurden wir von Herrn De Breuyn begrüßt und anschließend auf die Möbel und das Buffett losgelassen.
Die Entdeckungstour konnte also beginnen. Für Euch beginnt jetzt die Bilderflut ;-)



Dieses vegetarische, teilweise auch vegane Buffett, wurde eigenhändig von einer sehr netten Mitarbeiterin für uns und die Kids gezaubert. Es lies wirklich keine Wünsche offen. Die Kleinen waren begeistert von herzhaft gebackenen Teigschnecken, Obstspießen, Muffins und weiteren Köstlichkeiten. Wir Mamas stürzten uns derweil unter anderem auf die drei Quiche - eine war leckere als die Andere. Platz nahmen wir in dem "Café" des Geschäfts. Auch dort konnten die Kinder wieder perfekt spielen und wir gemütlich beisammen sitzen.

Nachdem wir alle gestärkt waren, stand der besondere Programmpunkt für die Kleinen an. Ein Mitarbeiter von De Breuyn, den die Kinder auf Grund seiner klasse Art mit Ihnen sofort ins Herz geschlossen hatte, nahm die Kids ab 3 Jahren mit auf eine Tour durch die Firmeneigene Schreinerei. Während die Kleinen also glücklich hinter Tobias in Richtung Schreinerei wanderten, begaben wir Mamas uns auf Entdeckungstour durch das wunderbare Sortiment.


Den Anfang machten wir in der "Fatboy-Ecke". Umgehauen, allerdings glücklicherweise nicht im wahrsten Sinne des Wortes, hat uns dieser Turm aus Fatboys. Er war so riesig hoch und ließ uns viele der möglichen Farben auf einen Blick sehen.


Die kleineren Kinder nutzen die Sitzsäcke als zu erklimmenden Berg und auch Watson hätte wohl seinen Platz gefunden, wenn er dabei gewesen wäre.
Weiter ging es zu den Kindermöbeln:


Die Möbel die Ihr auf den Bildern sehen könnt, werden alle von der Firma De Breuyn hergestellt und das nach ökologischsten Prinzipien. Es werden ausschließlich naturbelassene Materialien genutzt, die frei von jeglichen Schadstoffen sind. Das ist ein Hauptmerkmal, auf das die Firma seit nun 25 Jahren großen Wert legt. Ein zweiter elementarer Punkt ist, dass die Möbel in erster Linie für Kinder hergestellt werden. Natürlich werden Kindermöbel grundsätzlich für Kinder hergestellt aber hier geht es eben darum, die Möbel so herzustellen, wie Kinder sie sehen möchten und im Alltag wirklich brauchen. Oft gibt es Kindermöbel die ein Design bieten, dass den Eltern sofort ins Auge sticht aber gleichzeitig setzen sie nicht immer die Ansprüche der Kinder um. Bei De Breuyn sahen wir Möbel, die mit den Kindern mitwachsen, wie beispielsweise diese "debe.destyle"-Serie. Die Betten bieten 5 verschiedene Varianten die Liegehöhe festzulegen und bringen somit deutlich mehr Sicherheit mit sich, was die Sorge des Rausfallens betrifft. Je nach Körpergröße und Alter, können die Betten so perfekt angepasst werden. 


Neben den Hochbetten gab es aber auch zahlreiche weitere Betten zu entdecken, die zum erkunden einluden. So zum Beispiel dieses Abenteuerbett. Schnell fand meine Tochter ihren Weg darauf und beförderte in dem grünen Beutel die Kissen von oben nach unten und wieder von unten nach oben. Ein Bett das gleichzeitig ein richtiges Spielabenteuer ist - perfekt.



Ihr seht auf den Bildern, es werden die verschiedensten Arten von Betten angeboten. Ob Prinzessin, Pirat oder Ritter. Das Design ist für das Kinder- und Erwachsenenauge klasse umgesetzt und zeigt einem gleichzeitig auf den ersten Blick, dass die Betten enorme Stabilität mit sich bringen. 

Nachdem wir uns die Kindermöbel angeschaut hatten, ging es dann weiter zu den Accessoires. Gefährliches Gebiet ;-) - es gab so schöne Dinge zu entdecken. Solltet ihr auf der Suche nach einem Lampenschirm oder Kindergeschirr sein, dort werdet ihr fündig.




Es gab Textilien, Spielsachen, Deko, einfach alles was in einem Baby- oder Kinderzimmer benötigt wird.
Die Möbel sowie die zahlreichen Accessoires, könnt ihr auch alle in dem dazugehörigen Online Shop entdecken.

Nachdem wir unsere Entdeckungstour beendet hatten, kamen auch bald unsere Kids wieder freudig strahlend angerannt und zeigten uns was sie tolles in ihrer Tüte hatten. Verschiedenste Arten von Holz , Prospekte und ganz wichtig: einen Luftballon. Ich versuche seit gestern Abend rauszukriegen was genau ihnen denn gezeigt wurde aber ich hör von meiner Tochter immer nur: "Mama, das ist ein Geheimnis". 
Auch ohne näheres zu wissen, bin ich sehr froh, dass sie einen kurzen Einblick in das Material "Holz" gewinnen durften und behalte diesen Programmpunkt als perfekt für ein Elternblogger-Event im Hinterkopf.

Die folgende Zeit nutzen wir, um uns mit dem Inhaber und den Mitarbeitern der Firme De Breuyn über diverse Themen auszutauschen, ihnen Löcher in den Bauch zu fragen und eventuell auch ein klein bisschen, um uns immer wieder auf dieses geniale Buffett zu stürzen.
Die Kids erkundeten weiter die Möbel, spielten draussen an dem Piratenschiff und wurden langsam, ganz langsam auch ein bisschen müde.

Gegen 19 Uhr brach ich dann auch auf, gleichzeitig mit Dajana, während unsere Kids sich eifrig von Auto zu Auto winkten und wohl beide sehr zufrieden mit diesem Nachmittag / Abend waren. 

An dieser Stelle möchte ich noch mal ein großes Lob inkl. Dank an De Breuyn und Dajana aussprechen, die wirklich ein tolles Event geplant haben.
Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich mich auf den Weg zu Euch nach Köln mache.

Euch lieben Lesern, die in der Nähe von Köln wohnen, kann ich nur ans Herz legen einen Abstecher zu De Breuyn (Girlitzweg 30, 50829 Köln) zu machen. Packt die Kids ein, lasst sie die Möbel erleben und bespielen, während ihr euch informiert und umschaut.
Es gibt so viel tolles und vor allem qualitativ extrem hochwertiges zu entdecken.

Zum Abschluss gibt es noch ein Bild von unsere super Truppe des gestrigen Tages: