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Tagebuchbloggen 17. April von Tina

Freitag, 17. April 2015

21:10 und ich habe spontan Lust aufs Tagebuchbloggen. Schnell den Laptop aus dem Arbeitszimmer geholt und schon kann es losgehen.

Unser Tag startete zur selben Uhrzeit wie üblich, routiniert ließen wir der ersten Stunde ihren Lauf und kamen so pünktlich im Kindergarten an.
Wie auch so oft, täuschte ich mich bei der Einschätzung der Temperaturen. Sobald die Sonne scheint neige ich dazu, die Ballerinas aus dem Schrank zu holen und die Jacke Zuhause zu lassen.
Nachdem ich den Kindergarten verließ, machte ich mich noch auf den Weg zur Postfiliale um neue Ordner und Klarsichtfolien zu kaufen.
Als ich wieder Zuhause ankam, wühlte ich erst einmal im Kleiderschrank nach dicken Kuschelsocken für meine Eisfüße und machte mich mit einem Kaffee in der Hand auf den Weg zum Schreibtisch.

Auf meiner "to-do Schreibtischliste" standen so einige Dinge die abgearbeitet werden mussten und so machte ich mich also an die Arbeit.
Da ich grundsätzlich Musik hören muss, wenn ich am Schreibtisch sitze, startete ich den 1Live Webplayer und los ging es.
Die ersten Stunden liefen reibungslos und ich lag wirklich gut in der Zeit. Aber wie so oft, wenn es reibungslos läuft, passiert etwas das uns einen Strich durch die Rechnung macht und so war es natürlich auch heute.

Fehlendes Wasser war das heutige Problem und die Suche nach der Lösung nahm natürlich direkt einmal 1 1/2 Stunden in Anspruch. Fragen über Fragen, Schalter und Hähne ohne Ende und es tat sich trotzdem nichts.
Mit einem Auge auf der Uhrzeit führte ich also Telefonate um Installateure zu uns zu bekommen und einen anderen Abholdienst für den Kindergarten zu klären, denn wie sollte es anders sein, kündigte der Installateur sich natürlich für die Zeit an, zu der ich eigentlich unterwegs zum KiGa gewesen wäre.
Nach weiteren 30 Minuten Ratlosigkeit, löste sich dann allerdings das Wasserprobleme fast von selbst und wieder schnappte ich mir das Telefon um den Installateur und den einspringen wollenden Abholdienst abzusagen.

Leicht genervt von der unnötig verplemperten Zeit und der daraus resultierenden, immer noch zu vollen to-do Liste, machte ich mich bald auf den Weg zum KiGa und nahm das glückliche Kind in Empfang.
Schnell vergessen war das hin und her der letzten Stunden denn nun warteten nur noch schöne Dinge auf uns.

Zurück Zuhause, stieß bald schon mein Mann zu uns und auf ging es zum Eisessen.
Ich liebe diese kleinen Zeitfenster an Familienzeit im Alltag. Sie sind viel zu selten und tun uns allen so gut.
Nachdem das Eis verputzt war, machten wir uns auf die Suche nach neuen Kinderschuhen. Wie über Nacht gehörte mal wieder die vorige Größe der Vergangenheit an und so mussten neue Schuhe her.

Im Laden angekommen erblickte ich direkt einen Papa, der völlig entnervt auf einem kleinen, pinken Thron saß und wohl hoffte, dass die Schuhsuche für seine Kinder endlich bald vorbei sein würde.
Zwei Sekunden später, erblickte ich meinen Mann, sitzend auf einem, kleinen, pinken Thron, wohl das Selbe hoffend.
Die Verkäuferin erklärte mir, dass Sie dieses Phänomen vor allem von Samstagen kennen würde. Regelmäßig müsste man erst einmal die Männer wieder beruhigen und drohende Ehestreits schlichten, bis die Suche nach Kinderschuhen erfolgreich zu Ende geführt werden könnte.
Nach geschlagenen 30 Minuten konnten wir den Laden wieder verlassen. Jeder hielt in seiner Hand eine kleine Tüte Haribo - für die Nerven und natürlich hielt die kleinste Hand noch eine Tüte mit neuen Schuhen.

Zuhause angekommen wurde noch etwas gespielt und dann gab es auch schon bald Abendessen. Nudelsalat, Brot mit Käse und Apfel reihten sich nebeneinander auf den Teller und wurden verputzt, bevor es dann ins Bett ging.
Wie jeden Tag, endete auch dieser, indem ich oder mein Mann noch neben dem Bett sitzen und uns mit der Kleinen über den Tag unterhalten.
Diese ruhigen Minuten sind oft die, an denen urplötzlich Dinge aus den Kleinen heraussprudeln, die sie beschäftigen aber im schnellen Alltag gar nicht geäussert werden. Ich liebe diese Zeit und die Sätze die mit "Mama, soll ich Dir mal etwas verraten.." beginnen.
Während ich also eine wichtige Mama-Tochter-Unterhaltung führte, machte mein Mann sich auf den Weg zur Lieblingspizzeria und sorgte für leckeres Essen. Schließlich ist Freitagabend und das heisst für uns sesshaften und spießigen Eltern: Krimiabend.

Nachdem das Licht im Kinderzimmer erloschen war, begab ich mich ins Bad, hüpfte in meine Pyjamahose und schminkte mich schnell ab.
Wichtige Routine an jedem Abend.

Wieder unten angekommen, begann der gemütliche Pizza-/Sofaabend und endet nun langsam hier.
Mit Laptop auf dem Schoß und diesen Post tippend.

Zum Schluss hinterlasse ich Euch noch die zwei Bilder, die es heute auch auf Instagram zu sehen gab. Mein leckeres, leckeres Tiramisueis und eine Collage, die unsere FB Seite zeigt. Schaut gerne mal vorbei, denn wir brauchen gerade eure Tipps um einen schönen und interessanten Ort zu kreieren.



Nun wünsche ich Euch noch einen schönen, ruhigen Abend und ein tolles Wochenende mit hoffentlich viel Sonne und viel Zeit mit euern Lieben.


Fündig geworden, im Dschungel der Baby- und Kinderpflegeprodukte

Donnerstag, 16. April 2015


Ich kann mich noch zu gut an die Anfangszeit mit Baby erinnern.
Was zieht so ein kleiner Wurm überhaupt an? Welche Windel sollte ich einkaufen und welche Pflege ist denn nun die Richtige?
Mit Fragezeichen über dem Kopf stand ich vor den Regalen, überfordert von den vielen Produkten die doch alle versprachen genau das Richtige zu sein.
Der Markt für Babyprodukte ist riesig und die vielen Artikel verunsichern werdende oder frischgebackene Eltern schnell.

Heute möchte ich Euch einen kleinen Tipp für die Baby- und Kinderpflege geben, denn das was wir unseren Kleinen auf die Haut geben, sollte gut geprüft und auch wirklich für die Kleinsten geeignet sein.
Oft duften selbst schon die Babyprodukte so stark nach Himbeere, Kaugummi und ähnlichen süssen Düften, dass meine Alarmglocken für "überflüssige Stoffe in Baby- und Kinderpflegeprodukten" angingen.
Wir orientierten uns, auch auf Grund unseres Hautbildes in der Familie, immer schon an Produkten für sehr sensible Haut. Oftmals kauften wir sie in den Apotheken aber auch diese Produkte gaben der Baby- und inzwischen Kinderhaut bei uns Zuhause nicht immer das, was sie brauchte.
Trockene Stellen und leichte Ausschläge waren an der Tagesordnung.

Als ich dann vor einiger Zeit gefragt wurde, ob ich Interesse hätte die Pflegeserie von Lansinoh zu testen, stimmte ich gerne zu. Die Produkte versprachen das, was uns bei der Suche nach passender Pflege wichtig ist.
Zertifizierte Naturkosmetik die auf sanfte und natürliche Weise der Baby- und Kinderhaut das geben soll, was sie braucht- und eben auch nicht mehr.

Die Pflegeserien "Earth Friendly Baby"* gibt es in drei verschiedenen Duftrichtungen: Milde Kamille, Beruhigender Lavendel und Muntere Mandarine.
Bei einem Kleinkind kann abendliche Beruhigung ja nicht schaden und so entschied ich mich für drei Produkte aus der Reihe "Beruhigender Lavendel" ;-) Waschlotion & Shampoo, Schaumbad und Baby-Lotion.

Das sagt der Hersteller:
"Earth Friendly Baby" ist die neue zertifizierte Naturkosmetik von Lansinoh mit besonders hohem Anteil an Inhaltsstoffen aus kontrolliert-biologischem Anbau."

"Gut für Baby, Mama und Mutter Natur.

  • Ohne künstliche Duft- und Farbstoffe
  • Keine Parabene, Silikone, Paraffine
  • Ohne Sodium Laureth/ Lauryl Sulfate
  • Keine Tierversuche, ohne tierische Inhaltsstoffe, vegan
  • Grüne Flasche - grüner Planet Verpackung aus recyceltem Kunststoff"

Unsere Erfahrung:
Ich habe die Produkte nun über mehrere Wochen angewendet und kann Euch so auch einen Erfahrungsbericht, auf Basis eines längeren Anwendungszeitraums, niederschreiben.
Wie der Anwendungszeitraum zeigt, wurden wir als aller erstes nicht negativ nach der Anwendung überrascht. Nicht selten hatten wir hier Reaktionen auf verschiedene Produkte, auch bei Produkte für sehr sensible Haut.
Diese Hürde hatten wir also schon einmal geschafft. Zweitens bleibt festzuhalten, dass die Produkte sehr ergiebig sind, denn leer sind sie nun zwar sehr bald aber noch nicht ganz.
Die Fotos entstanden vor einiger Zeit da ich etwas Sorge um die Flaschen hatte und Euch hier keine abgenutzten Produktverpackungen präsentieren wollte.
Zur der Veränderung der Haut kann ich sagen, dass wir die trockenen Stellen sehr gut in den Griff bekommen haben und das selbst in den vergangenen Wochen, die noch deutlich kälter waren.
Die Haut scheint gut versorgt zu sein und das Shampoo nutzen wir auch um die Haare zu waschen.
Die Haare bleiben nicht so lange glänzend wie nach der Anwendung von manch anderen Kindershampoos aus dem Supermarkt aber woran das liegt, verraten uns ja auch oft die Inhaltsstoffe manch anderer Produkte.
Die Lotion ist sehr schön zu verteilen und zieht schnell ein. Das Auftragen ist zu einem festen Ritual nach dem Baden geworden.

Ihr seht also, wir sind happy mit den Produkten und ich empfehle sie Euch sehr gerne weiter. 
Ich habe bei der Verwendung ein gutes Gefühl und hätte die Produkte gerne schon zu dem Zeitpunkt mit Minibaby gekannt.

Besonders schmunzeln musste ich übrigens über einen kurzen Satz auf den Flaschen: "Achtung: Nur für die äußere Anwendung. Bei Augenkontakt mit reichlich Wasser ausspülen und danach ganz fest umarmen." 

Bestellen könnt Ihr die Produkte online bei Baby-Markt.de. Die Preise lauten wie folgt:

Waschlotion & Shampoo: 5,99 € / 250 ml 
Schaumbad: 7,99 € / 300 ml
Baby-Lotion: 8,49 € / 250 ml

Alles Liebe,





*Dieses Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt


#weilsmirwichtigist geht es heute um eine Herzensangelegenheit

Montag, 13. April 2015


Einige von Euch und auch ich, engagieren sich für Dinge, die ihnen am Herzen liegen. Sehr am Herzen liegen. Über den eigenen kleinen Kosmos hinaus, versuchen wir Dinge zu beeinflussen die weit weg scheinen aber es doch gar nicht sind.

Ob wir am Wochenende die Hunde im Tierheim ausführen, nachmittags in der Bibliothek für kleine Kinder vorlesen oder die ältesten Menschen unserer Gesellschaft im Altersheim besuchen. Jeder von uns hat die Möglichkeit, das Leben von Anderen, hilfsbedürftigeren, ein kleines Stück schöner oder sicherer zu machen.

In ihrer aktuellen Kampagne #weilsmirwichtigist möchte die Provinzial Rheinland ein großes Stück dazu beitragen - und zwar gemeinsam mit uns Allen.
Jede Woche verlost Sie 1000€ an ein Projekt, für das Ihr Euch einsetzt.

Mitmachen ist ganz einfach und wichtig:

  • Ihr postet ein Bild das zeigt, was Euch wichtig ist und verseht es mit dem Hashtag #weilsmirwichtigist . Das könnt Ihr bei Instagram, Twitter, Facebook oder GooglePlus tun. 
  • erklärt unter dem Bild für welches Projekt Ihr Euch einsetzt und warum
  • anschließend verlinkt Ihr noch die Provinzial Rheinland mit @provinzialrheinland und schon nehmt Ihr an der Kampagne teil und gewinnt mit etwas Glück, die finanzielle Unterstützung für Eure Herzensangelegenheit. 

Gerne könnt Ihr auch mich auf dem Bild verlinken, es interessiert mich sehr, für welche Projekte Ihr Euch einsetzt und was eure Herzensangelegenheiten sind.

Ich möchte Euch auch erklären, was meine Herzensangelegenheit ist und was mir wichtig ist. Vielleicht ahnt Ihr es schon anhand des Bildes.

Seit ich Mutter geworden bin, setzte ich mich verstärkt für ein Thema ein: Kinder.

Welch riesiges Glück haben die Kinder in unserem näheren Umfeld. Umgeben von bedingungsloser Liebe, Geborgenheit und Sicherheit. Sie leiden keinen Hunger, können sich ihr Mittagsgericht wünschen, werden wie selbstverständlich in den Kindergarten und zur Schule gehen. Sie können sich ihre Zukunft selber gestalten und werden ihren sicheren Platz finden, genauso wie später ihre Kinder. Ihre Rechte als Kinder werden akzeptiert, gesehen und geachtet.

Leider geht es bei weitem nicht allen Kindern so. In viel zu vielen Ländern dieser Welt, werden die Rechte unserer Kinder nicht geschützt. Kinder werden ausgebeutet und Ihnen wird Leid zugefügt.
Seelisch und körperlich. Aus diesem Grund engagiere ich mich unter anderem für die World Childhood Foundation.
In über 17 Ländern dieser Welt, setzt Childhood sich für die Rechte der Kinder ein und möchte das Bewusstsein dafür wecken, wie wichtig es ist, diese zu achten.

Ich würde mich wirklich sehr, sehr freuen, wenn viele von Euch an dieser Kampagne teilnehmen. Es ist so ein simpler Weg um helfen zu können.

Nähere Informationen zu der Kampagne finden Ihr hier www.weilsmirwichtigist.de






Dieser Post ist in Kooperation mit der Provinzial Rheinland entstanden.

"Du bist nicht meine Freundin" - von traurigen Kleinkindern und Mamas mit Herzschmerz

Montag, 16. März 2015

Ab einem gewissen Kleinkindalter fallen fast täglich Aussagen darüber, wer gerade eine Freundin ist, wer nicht, wer zum Geburtstag in gefühlt 200 Tagen kommen darf oder wer auch nicht. Selbst wir Eltern sind nicht jeden Tag automatisch auf der Gästeliste.

Ich schmunzelte schon immer, wenn ich von anderen Müttern die Geschichten zu diesem Thema gehört habe. Mehr oder weniger bis heute.

Das was einer Mama wohl mit am meisten das Herz zerreisst, ist die Feststellung, dass das eigene Kind, traurig, verletzt, krank oder hilflos ist. Wir würden am liebsten sofort die Körper wechseln, den Kindern diese Gefühle ersparen und sie selber für Sie übernehmen.
Leider geht das nicht. Auf der einen Seite leider, denn auf der Anderen, gehören sie doch zum Großwerden dazu und sind wichtig. Wichtig um ein dickes Fell zu bekommen, wichtig um zu wissen dass traurig sein vorbei geht und auch wichtig um zu wissen, wo der Hafen ist, zu dem man immer gehen kann wenn es einem nicht gut geht.

Bis zum heutigen Tag habe ich immer nur die positiven Effekte der "Freunde-Phase" erlebt. Es gibt viele kleine Freunde, mit denen Hand in Hand gelaufen wird, die gefüttert werden, denen beim anziehen geholfen wird, mit denen Sandburgen gebaut werden, mit denen sich verabredet wird, mit denen man alleine im Zimmer spielen will um möglichst viel unbeobachteten Quatsch zu machen, die Freunde die einfach gut tun und den Tag schön machen, die einen morgens an die Hand nehmen und zum Frühstückstisch führen, die einem Winken und einen schönen Tag wünschen, wenn man sich trennt. 

Wann werden unsere Kleinen in dieser Phase schon einmal emotional verletzt? Mir fällt rückblickend kaum eine Situation ein, die unserer Tochter gezeigt hätte, dass es nicht immer nur schön mit anderen Menschen und Kindern ist. Klar, kleine Streitereien auf dem Spielplatz, Gezicke im Kindergarten aber doch, kannte Sie bis heute glaube ich keine Situation, in der Sie verletzt wurde und wirklich getroffen war. Wie sehr ich Kinder doch immer darum beneide, dass sie keine Ahnung davon haben, was es noch alles schlechtes in der Welt gibt.
Egal wo Sie hinkommen, jeder freut sich über Sie. Der Alltag sieht doch eigentlich immer so aus, dass er mit Menschen verbracht wird, die sich über einen freuen. Ob Familie oder Freunde.
Wo man hinkommt, werden die Kleinen angestrahlt, bekommen Aufmerksamkeit und merken, dass sie den Großen Freude bereiten.

Aber, wie das nunmal so ist, ist die Welt nicht immer rosa und jeder kriegt seine kleinen Portiönchen ab, die Ihn letztendlich zu dem Menschen machen, der er wird. 

Ich sehe also heute meine kleine Tochter, wie sie freudig zu zwei anderen kleinen Mädchen rennt um mit Ihnen gemeinsam zu Rennen und Spass zu haben. Sie kannten sich nur von zwei Ballettstunden. Ohne den Gedanken, dass das irgendwie nach hinten losgehen könnte, rannte sie mit, lachte und hatte Spass.
Bis sich eins der Mädchen vor sie stellte, mit dem Zeigefinger vor ihrem Gesicht rumwedelte und Ihr im alles andere als netten Ton klarmachte: "Du darfst nicht mit uns rennen, Du bist nicht meine Freundin."
Da stand Sie, erst still, dann meinen Blick suchend und schon stiegen Ihr die Tränen in die Augen und ließen ihren Lauf.

Mein Herz hätte am liebsten mit geweint. Sie kannte sowas noch nicht. Ich kannte so eine Situation noch nicht, auch wenn ich weiss dass das nicht das letzte mal bleiben wird und dass das andere Kind es sicherlich nicht gesagt hat um Sie zu verletzen. Es gehört halt einfach zum Prozess des Großwerdens dazu.

Aber was machen wir dann? Ich bin kein Fan davon mich in die Streitereien von kleinen Kindern einzumischen. Vertraue darauf, dass Sie diese untereinander klären.
Während das andere Kind schon wieder weiter rannte und Spass hatte, kroch mir ein trauriges Kleinkind auf den Schoß und schluchzte sich erstmal aus.
Was bleibt uns dann? Wir können solche Situationen nicht verhindern, wir können nur die Selbstsicherheit unsere Kleinen stärken. Ihnen klarmachen wie wunderbar Sie sind und dass Sie natürlich Rennen können wo Sie möchten. Sie trösten und auffangen. Erklären dass man sich nicht ärgern lassen soll. 
Sicher sollte man aber auch mit auf den Weg geben, dass Worte vorsichtig gewählt werden müssen um Andere nicht unbedacht zu verletzen. Ihre Empathie schulen und viel Wert auf Respekt und Feingefühl legen.



Preview: Clinique Long Last Glosswear - fröhliche Farben für Frühling und Sommer

Mittwoch, 11. März 2015

von unten nach oben: Money Bunch, Cupidos Bow, Airkiss, Bamboo Pink, Guavagold. Kissyfit links und Tenderheart rechts.


Meine Schwäche für Glosse ist ja mittlerweile bekannt. Im Gegensatz zu Corinna, die von uns Beiden das Lippenstift-Mädchen ist, bin ich eben das Gloss-Mädchen. Bei Lippenstiften ärgere ich mich immer wieder darüber, dass die Farbe partiell die Lippen verlässt und relativ schnell unschön aussieht.
Bei Glossen habe ich hingegen das Gefühl, dass sie sich gleichmäßig von den Lippen verabschieden und eben auch ein eher feuchtes als trockenes Gefühl geben und hinterlassen.
Wie aber auch bei den meisten Dingen im Leben gilt: jeder Jeck ist anders.

Mein Herz hüpfte eben jedenfalls, als ich in unserem E-Mail Eingang, die Mail von Clinique erhielt, in der uns die schönen "Long Last Glosswear"-Glosse vorgestellt wurden.

10 verschiedene Farben wird es geben, von Nude über Pink bis hin zu knalligem Rot.
Für jeden Typ ist etwas dabei, so dass wir den Frühling und Sommer mit schönen Farben erstrahlen lassen können.

Zusätzlich soll ein spezieller Feuchtigkeitsschutz dafür sorgen, dass unsere Lippen bis zu 8 Stunden samtig weich bleiben und uns noch einen kleinen Extraschutz mit auf die Lippen gegeben wird.

Erhältlich sind die Glosse ab März 2015 zu einem Preis von je 20,00 Euro / 6ml.

Welche Farbe gefällt Euch am Besten und seid Ihr Neugierig?




Bildquelle: Clinique 

Woher die Motivation nehmen? Fitness & Ernährung

Sonntag, 1. März 2015


Gerade erreichte mich via Ask die Frage, woher ich aktuell meine Motivation nehme, regelmäßig Sport zu treiben.
Eine direkte Antwort auf die Frage, habe ich gar nicht. Es war eher ein schleichender Prozess.
Schon länger bin ich einfach genervt davon, dass ich trotz meines ja doch noch jungen Alters, unzufrieden mit meinem Körper bin.
Nicht grundsätzlich aber kleine Dinge stören mich einfach und ich bin dann doch zu eitel um zu sagen "Ja Mensch, dafür hast Du ja auch schon ein Kind bekommen."
Abgesehen davon, dass das nun über 3 Jahre her ist. Die Ausrede gilt also nicht mehr.

Ich bin absolut kein Befürworter von diesen extremen Vorstellungen, dass eine Frau bitte nach 6 Monaten und auch nicht nach einem Jahr, wieder aussehen muss wie vor der Geburt.
Grundsätzlich muss das sowieso jede Frau für sich wissen.

Die Einen legen darauf Wert, die Anderen nicht.
Mich hat aber die Vorstellung gestört, dass ich mich mit jungen 26 nicht mehr so gerne im Bikini sehe wie noch vor 3 Jahren.
Wenn ich mal ehrlich zu mir selber bin, war meine Tochter auch immer eine prima Grund um nicht sonderlich auf meine Figur zu achten, immerhin hab ich ja ein Kind bekommen und mir steht auch kein Personal Trainer zu Verfügung, wie z.b Heidi Klum. Und überhaupt, Frauen mit Kind dürfen ja etwas mehr Kurven haben. Seh ich genauso aber sobald man sich dann halt doch lange genug nicht mehr wirklich wohl fühlt, schmeisst man die Ausreden doch lieber über Board.

Letztendlich ist es aber nunmal wirklich kein Ding der Unmöglichkeit, nach Gewisser Zeit, den Hintern mal ein paar Wochen hochzukriegen um die letzten 4kg runterzukriegen und einfach noch mal ein paar Muskeln aufzubauen.
Das soll mit keinem Sixpack enden, so wie es aktuell bei vielen Frauen der Trend ist, sondern einfach mit einem Ergebnis, das ich komplett mag.

Wie fing es also an? Ich glaube damit, dass ich meinen Entsafter aus dem Keller geholt habe und mir erstmal vorgenommen habe nur noch Wasser und frischen Saft zu trinken. Schon alleine das, fühlte sich gut an und der selbstgemachte Saft gab mir auch die Süße, auf die ich nur schwer verzichten konnte.
Kurze Zeit später oder gleichzeitig, ich weiss es gar nicht mehr, sagte ich "Auf Wiedersehen" zu meinen heiß geliebten Süssigkeiten am Abend und versuchte mich auch tagsüber gesünder zu ernähren.

Nachdem ich das 3 Tage so durchgezogen hatte, konnte ich meinen Gürtel schon ein Loch enger schnallen. Nicht weil ich zu wenig gegessen hatte sondern einfach, weil ich vernünftig gegessen habe und der aufgeblähte Bauch verschwand.

Mit dem Sport habe ich auch ziemlich gleichzeitig begonnen. Erst langsam mir Ausdauer, dann mal ein Kurs pro Tag, mal zwei Kurse pro Tag und mal Kurse + Milon Zirkel und Ausdauer immer am Anfang und am Ende.
Es tut einfach verdammt gut wenn man platt aus dem Fitnessstudio kommt und inzwischen merke ich auch die kleinen Fortschritte. Ich schaff die Übungen im Kurs mal komplett, ohne extra Pausen nehmen zu müssen und auch mein Körper verändert sich langsam.

Die Ernährung sieht aktuell so aus, dass ich weiterhin nur Wasser und selbstgemachte Säfte trinke. Morgens Müsli (My Müsli Low Fat oder für Ausdauersportler (haha)), Mittags normales, gesundes Essen auch ruhig mal mit Kohlehydraten oder einen Salat. Habe ich Mittags einen Salat gegessen, esse ich Abends richtig warm und habe ich Mittags warm gegessen, esse ich Abends Salat oder sparsam Warmes. Also ein bisschen Fleisch und Gemüse oder Fisch und Gemüse. So, dass es letztendlich nur eine richtige Hauptmahlzeit ist.
Hab ich richtig Lust drauf oder war ich die letzten Tage sehr fleissig und vernünftig was Sport und Essen anging, essen ich Abends auch mal Kohlehydrate. Das sehe ich nicht so streng.
Zwischendurch esse ich meistens nichts, wenn dann ein bisschen Trauben, mal eine Banane oder Himbeeren.
Ihr seht also, es kommt gesundes auf den Tisch aber ich achte jetzt nicht penibel darauf, dass zb Bananen oder Trauben nicht das beste Obst für Abnehmpläne sind. Ich verlasse mich auf "Obst und Gemüse ist gesund also rein damit."
Süssigkeiten gibt es weiterhin nicht und mir fehlt es auch nicht. Das Geschmacksempfinden verändert sich und dadurch, dass ich nicht mehr so viel Quatsch zu mir nehme, schmecke ich Trauben, Äpfel und Co viel intensiver.


Mein Sportplan sieht aktuell so aus, dass ich drei mal in der Woche ins Fitnessstudio gehe. Ich lasse meist einen Tag Pause dazwischen, so dass der Körper sich wieder erholen kann.
Dort mache ich dann wie oben schob geschrieben Kurse (Bauch / Rücken & TRX) und / oder Milon Zirkel + Ausdauer.
Zuhause nutze ich die 7 MWC App, es gibt sie allerdings leider scheinbar nur für das iPhone.
Sport Zuhause mache ich einen Tag am Wochenende.



Als Tip würde ich Euch mit auf den Weg zu geben, einfach anzufangen und dranzubleiben. Es wird mit jedem Tag einfacher und es macht auch mit jedem Tag mehr Spass. Man sieht die ersten Ergebnisse und fühlt sich einfach gesünder und fitter.
Bei der Ernährung hilft mir, dass ich nicht von 0 auf 100 alles ändere. Ich lasse den wirklich ungesunden Quatsch weg aber ich streich mir nicht grundsätzlich die Sahne aus der Soße oder die Rosmarinkartoffeln vom Teller.

Ich hoffe der Post hilft Euch etwas, den Kampf gegen den inneren Schweinehund anzugehen. Es ist wirklich kein Ding der Unmöglichkeit und das sagt Euch jemand, der seit 3 Jahre im Fitnessstudio angemeldet ist und bis vor zwei Wochen, die Besuche an einer Hand abzählen konnte und Abends gut und gerne 1 Tafel Schoki verdrücken konnte :)


Cleanse - meine kurzer Ausflug in die Welt der farbenfrohen Säfte

Montag, 2. Februar 2015

Öffne ich Instagram, begegnen mir Mixer, bunte Säfte, Hashtags die gesundes Leben widerspiegeln und im Gesamten eine scheinbar sehr gesunde und mit sich im Reinen seiende Timeline.
Smoothies auf Schafsfellen, bunte Säfte vor nackten Beinen die sich über zerknitterten, weissen Bettlaken räkeln.
Sieht nett aus, macht ein kurzzeitig schlechtes Gewissen, wenn man selber gerade die Schokolade in der Hand hat aber ruft bei mir manchmal auch den Gedanken hervor "Macht so eine Ernährung überhaupt noch Spass?", "Wissen Die noch was "genießen" heisst?".

Prinzipiell bin ich immer der Meinung, das Leben ist zu kurz um auf Dinge zu verzichten, die man eigentlich mag.
Natürlich muss das alles im Rahmen stattfinden und ich bin auch der festen Überzeugung, dass eine gesunde Ernährung ein fester Bestandteil für ein gesundes und auch langes Leben ist aber wie weit sollte man gehen?

Prinzipiell verlasse ich mich darauf, dass ich grundsätzlich weiss, was eine gesunde Ernährung ist. Aus dem Grund weiss ich auch, wenn ich mal wieder etwas über die Stränge geschlagen habe.
Ich habe an mir beispielsweise festgestellt, dass ich z.B. am besten 2-3kg loswerde, wenn ich mich auf meinen klaren Menschenverstand verlasse und mich nicht fest und strikt an bestimmte Pläne und Diätformen halte. 
Sobald ich das mache, dreht sich mein Gedanke nur noch um "darf ich oder darf ich nicht" und das Thema "Essen" übernimmt eine viel zu große Rolle. Diese viel zu große Rolle führt dazu, dass sich meine Gedanken viel zu sehr mit dem Thema "Essen" beschäftigen und es mir in den Phasen viel schwerer fällt gesund zu essen und die Finger von Süsskram zu lassen. 

Die vielen #healthy angerichteten Teller lassen mich also eher kalt und wecken nicht meinen Tatendrang, ebenfalls solche zu zaubern.

Anders ging es mir bei den schönen, bunten Säften, die angeblich so ein frisches, gereinigtes und belebtes Körpergefühl geben und dabei auch noch herzallerliebst schmecken sollen.
Gerade während der Weihnachtszeit, isst man ja doch so Einiges, von dem man selber weiss, dass es nicht einer gesunden Ernährung entspricht. Somit entschied ich für mich, ein Cleanse zu testen.

Ich erhoffte mir folgendes:

  • ein fitteres und bereinigtes Körpergefühl
  • die gefühlte Schwere aus den Weihnachtstagen verlieren
  • eine Veränderung des Hautbildes
  • einen weniger aufgeblähten Bauch
  • mehr Energie
  • einen angekurbelten Stoffwechsel

Zwar war Weihnachten bereits vorbei aber wünschen darf man sich diese Punkte ja. Liest man vorher im Internet, egal ob auf Blogs oder bei den Anbietern selber, sind diese Punkte ja auch gar nicht abwegig.

Da diese Saftkuren alles andere als preiswert sind, habe ich mir vorab so gut wie alle Erfahrungsberichte zu meiner Saftkur durchgelesen, die ich online finden konnte. Die Berichte verrieten in den meisten Fällen, dass Tag 1 nicht ganz so einfach war, sich ab Tag 2 aber schon viel besser gefühlt wurde und die Säfte super schmeckten. Endergebnis: Wie neu geboren.

Ich freute mich also ernsthaft auf die fünf Tage Cleanse und fieberte dem Dienstag entgegen, an dem die ersten Säfte kommen sollten.
Zwar hatte ich kein Schafsfell zu bieten und auch meine nackten Beine wollte ich nicht über meinem Bettlake räkeln aber auch so wart Ihr interessiert an dem Start und den folgenden 5 Tagen.

Tag 1 startete mit dem ersten dunkelgrünen Saft. Bestehend aus Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone und Ingwer.
Mein Gedanke nach den ersten Schlücken: "Wem bitte schmeckt das und wie soll ich davon Mengen runterkriegen?". Ich trank Ihn also brav zu Ende, versuchte es zwischendurch mit Nase zuhalten um den Saft irgendwie runterzukriegen. Als die Flasche leer war, war ich erstmal heilfroh und dankbar über die zwei Stunden Pause bis zum nächsten Saft.
Hunger verspürte ich an dem Tag keinen, die Säfte füllten den Magen wirklich gut und an freiwilliges Wassertrinken war gar nicht zu denken.
Zwei Stunden später folgte Saft Nummer 2, bestehend aus Ananas, Apfel und Minze. Der schmeckte mir wirklich gut, jedoch fiel mir das Trinken schwer weil ich einfach noch so viel Flüssigkeit von Saft 1 in mir hatte. Normalerweise trinke ich nie viel am Tag und daher war es ungewohnt. Ich denke nicht, dass es Anderen auch so gehen muss. 
Zwar war Saft 2 wie gesagt lecker aber ich hatte immer wieder den Geschmack von Saft 1 im Mund und dabei wurde mir direkt schon wieder anders.
Ich freute mich also nicht sonderlich, als es zwei Stunden später wieder Zeit wurde für Saft 3, erneut der Dunkelgrüne. 
Bereits den ersten Schluck bekam ich kaum runter. Hielt mir wieder die Nase zu, versuchte es runterzuwürgen und dann kam der Zeitpunkt an dem ich nur noch rannte.

Und wieder fragte ich mich: "Wie kann das nur jemandem schmecken?". 
Wie oben bereits geschrieben, frage ich mich oft, wie weit sollte man gehen um diesen #healthy Trend mitzumachen. Auf Dinge verzichten die einem seelisch gut tun aber vielleicht nicht ganz so gesund sind? Viel Verzicht zu üben weil es genau einer Ernährungsweise entspricht? 
Für mich war sehr schnell klar, dass ich für kein Cleanse der Welt versuchen würde irgendwelche Säfte runterzuwürgen, bei Denen mir schon zwei Stunden vorher, beim puren Gedanken an Sie, übel wird. 
Glücklicherweise hatte ich zwei dankbare Abnehmer für den dunkelgrünen Saft. Dankbar waren sie allerdings auch nur, bis sie eine Flasche geleert hatten und die Zweite anstand. Denn dann hörte es auch bei Ihnen auf und Sie waren nicht in der Lage die Säfte runterzuwürgen. 
Die eine Person war genauso unerfahren, was Säfte dieser Art angeht, wie ich. Die Andere hingegen, trinkt jeden Tag fleissig grüne Säfte. Nachdem auch Sie die Säfte nicht runterbekam, fühlte ich mich schon nicht mehr ganz so verrückt.

Nachdem ich also an den dunkelgrünen Saft einen Haken machte und noch überlegte wie ich Ihn an Tag Zwei ersetzen könnte, wartete schon der nächste Saft auf mich: Zitrone, Cayenne, Agave, Kurkuma.
Scharf, fies, eklig. Sorry aber so schmeckte er. Ein Schluck genommen und ab zur Spüle.
Ich bin wirklich nicht empfindlich oder schwierig was Nahrungsmittel angeht. Ich esse und trinke so gut wie alles aber bei diesen Säften hörte es wirklich auf.
Ich hab Ihn also weggelassen und versuchte mich wieder zwei Stunden später an Saft Nummer 4: Rote Beete, Karotte, Apfel, Zitrone, Ingwer. 
Ich drehte vorsichtig die Flasche auf, nahm den ersten Schluck und hielt inne. Danke auch. Er schmeckt geradezu wie Saft Nummer 1, mein Feind, der Dunkelgrüne.
Langsam war mir klar, dass der Ausflug "Detox" für mich nicht mehr mit dem Ersetzen durch andere Säfte zu retten sein würde.
Ich blieb aber halbwegs motiviert und hoffte auf den letzten Saft am Tag. Über den wurde mir zumindest zwei Mal an diesem Tag gesagt, dass Er wirklich lecker sei. 
Nachdem ich also vom Familienessen zurückkam, an dem ich neidisch auf die Teller der Anderen schaute, nahm ich mir vor, es mir nun mit dem letzten Saft gemütlich zu machen.
Sofa gemütlich eingerichtet, Strohhalm angesetzt und: "Och ne, das darf doch echt nicht wahr sein."
Pfui, bäh, bloss nicht.

An dem Punkt war ich dann echt frustriert und kam mir ganz ehrlich auch veräppelt vor. 
Möchten mir ernsthaft diese zahlreichen Erfahrungsberichte auf Blogs verklickern, dass die Säfte lecker wären?
Ich habe anschließend diverse Personen die Säfte probieren lassen und wir waren uns bis auf Saft 2 bei allen einig: nicht runterzukriegen. 

Man darf sowas ja nicht laut aussprechen aber es soll Kooperationen geben, bei Denen festgelegt wird, dass nur positives berichtet werden darf. Sorry aber an sowas musste ich in dem Fall denken.
Und nur zur Sicherheit: Auf diesem Blog gab es so Kooperationen nie und wird es auch nicht geben. 

Tja was soll ich also sagen, für mich war dieses Cleanse ein absoluter Reinfall. Es kann sein, dass es mir bei einem anderen Anbieter geschmeckt hätte. Es mag auch sein, dass es besser gewesen wäre, die Säfte selber herzustellen, es mag so vieles sein.
Die Säfte selber herstellen wollte ich allerdings nicht. Mich hat gerade dieses unkomplizierte und bequeme Konzept angesprochen, dass man allerdings auch teuer bezahlen muss.
Wäre das Konzept aufgegangen, wäre es mir das auch Wert gewesen aber so war ich einfach nur froh über meine Abnehmer. 

Fazit: Cleanse durch Säfte, nicht nochmal mit mir und ich kann es auch niemandem empfehlen, da ich eben nur Diese, sehr schlechte Erfahrung gemacht habe. Abgesehen davon, ging es meinem Magen an diesem Tag wirklich übel und das nicht nur vor Übelkeit. Er fühlte sich total überreizt an und ich hatte mit Sodbrennen zu kämpfen.