Slideshow

What Babies really cry for? Lillydoo! Vegane Windeln auf dem Vormarsch.

Freitag, 29. Juli 2016



Zieht ein Baby ins traute Heim ein und handelt es sich dabei vielleicht auch noch um den ersten Nachwuchs, stehen die Eltern vor vielen, vielen Fragen.
Über die Anschaffung einiger Dinge lässt sich gerne diskutieren. Das Produkt, über das ich Euch heute berichte, gehört allerdings zu den unumgänglichen Anschaffungen: Windeln.

Nun gibt es aber natürlich auch bei Windeln diverse Varianten. Ob Stoffwindeln oder handelsübliche Windeln aus der Drogerie, das Angebot ist riesig und jeder Anbieter möchte die werdenden Eltern natürlich davon überzeugen, dass genau ihr Produkt das Passende sei.

Als unsere Tochter damals unterwegs war, hatte ein Windelanbieter leichtes Spiel bei mir.
Ich nahm die Marke schon vorher als die Windelmarke wahr und kaufte sie daher auch automatisch ein.
Nachdem die erste Routine mit dem Baby eingekehrt wahr und ich feststellte, dass man sich gar nicht so viele Gedanken um das Babythema machen muss, wie man es anfangs tut, wurde ich etwas experimentierfreudiger.
Vor dem Urlaub kaufte ich keinen Vorrat mehr an Windeln ein, sondern ging im Urlaubsort in den Supermarkt und nahm die Windeln in der richtigen Größe, aber gerne auch von Marken die mir gar nichts sagten.

So fing es an, dass ich durchaus Unterschiede bemerken konnte. Es gab härtere und auch weiche Windeln.
Die Einen rochen bereits nach der Öffnung der Packung sehr chemisch, andere hingegen neutral.
Manche liefen schnell aus, andere hingegen nie.
Sorgten einige für einen wunden Po, hinterließen andere nicht mal Abdrücke an den Oberschenkeln.

Es dauerte also nicht lange, bis ich feststellte, dass wir in unserem Fall tatsächlich mit genau einem Modell am besten zurecht kamen.
Nun kommt bei uns aber auch hinzu, dass die Kids extrem empfindliche Haut haben und somit auch schneller auf unpassende Materialien reagieren.

Als ich dann vor einigen Wochen die Anfrage bekam, ob ich die Windeln von Lillydoo* testen möchte, war ich erst einmal etwas skeptisch. Ich kannte die Firma nicht, wusste anfangs nichts über ihre Produktphilosophie und hatte die Empfindlichkeit unsere Kids im Hinterkopf.

Unwissenheit lässt sich aber ja Gott sei Dank schnell korrigieren und so surfte ich erstmal auf der Website von Lillydoo vorbei.
Als erstes fiel mir das hübsche Design der Windeln, sowie die Aufmachung der Website auf.
Frisch, modern, auf den Punkt. Vorbei die Designs mit Elefanten und Babybären.
Nun spielt die Optik bei Windeln zugegebenermaßen eine Nebenrolle, aber sie war ein super Anfang, um mich weitere auf der Seite zu halten.



Kurz drauf las ich dann auch worum es bei den Windeln eigentlich geht und vor allem, womit sie sich von handelsüblichen Windeln unterscheiden:

„Frei von Stoffen, die unsere Haut nicht mag . Weil weniger manchmal mehr ist, lassen wir diese Stoffe einfach weg. 
0% Chlor (EFC)., Parabene, Parfüme, Phthalate, Hormonaktive Substanzen, PEG-Emulgatoren“ 

Kurz gesagt, vegane Windeln ohne jegliche Zusätze, die man sich für den Babypopo von kleinen Würmern sowieso nicht wünscht.
Die Entscheidung war also gefallen, die hübschen und gleichzeitig veganen Windeln, durften gerne zu Testzwecken bei uns einziehen.

Kurze Zeit später kam dann auch schon ein Paket an, das neben reichlich Windeln, zusätzlich die Feuchttücher von Lillydoo enthielt.
Bei den Feuchttüchern verhält es sich wie auch bei den Windeln. Parfüme, Parabene und PEG-Emulgatoren lassen sich vergebens suchen. Hingegen beinhalten sie Wasser, Bio Olivenöl und Bio Aloe-Vera-Mark.



Wir brauchten also noch schnell unseren vorherigen Windelvorrat auf und machten uns dann an die Testphase.
Der erste Eindruck, nachdem ich dann eine Lillydoo Windel in der Hand hielt war: ist die weiiiiiich!!!
Ganz ehrlich? Ich könnte dem Baby auch ein weiches, ganz dünnes Kuschelhandtuch umlegen, das Tragegefühl wäre wohl das Selbe.
Der Unterschied zu unseren vorherigen Windeln ist schon deutlich zu spüren und erinnere ich mich an Windeln, die ich einmal in einer Drogerie mitnahm, ist er sogar enorm.

Wir haben die Windeln nun mehrere Wochen getestet und es gab nicht einen einzigen Unfall, keinen roten Po, nichts. Selbst über die Nacht hinweg und das heisst hier von 17:30 Uhr bis ca. 6:30 Uhr, reicht eine Windel vollkommen aus.

Dieses Produkt begeistert mich so sehr, dass ich heilfroh bin, es getestet zu haben.
Nachdem unser Lillydoo Vorrat langsam aufgebraucht war, lief ich nicht in den nächsten Supermarkt, sondern startete unser Windelabo auf Lillydoo.de und orderte direkt Nachschub.

Was es mit dem Abo auf sich hat? Das ist ganz easy und unkompliziert.
Ihr bestellt online einfach eure Monatsbox mit bis zu 198 Windeln.
Die Größe, das Design und den Lieferintervall bestimmt ihr. Wahlweise könnt ihr auch die Feuchttücher dazu bestellen.
Bei uns sieht das also so aus, dass dann eine große Box mit insgesamt 6 Packungen der Größe 3 ankam. Von jedem Design zwei Packs und dazu vier Packungen der Feuchttücher.
Solltet ihr merken, dass die Größe doch nicht mehr passt, könnt ihr sie ganz spontan ändern oder einfach eure nächste Box anpassen.
Durch die Abo-Option habt ihr aber natürlich nicht nur den Vorteil, dass ihr die Produkte bequem nach Hause bekommt, ihr spart auch gleichzeitig 25% des Preises, den ihr ohne das Abo zahlen würdet.
In Zahlen heisst das: 57 Euro statt 76 Euro für sechs Packungen Windeln a 29 Stück + vier Packungen Feuchttücher a 60 Stück.
Abo heisst aber nicht gleich auch Abo-Falle, denn dieses hier kann jederzeit pausieren, verschoben oder auch gekündigt werden.

Preislich liegen diese Windeln etwas über den üblichen Verdächtigen, die wir als Eltern so kennen.
Warum? Lillydoo bietet Premiumwindeln an und das kostet natürlich auch.
Haltet Ihr einmal so eine Windel in der Hand, werdet Ihr auch merken warum.
So ging es neulich auch einer Bekannten, der ich eine Windel aus meiner Wickeltasche gab, da sie nicht mehr genügend dabei hatte.
Sie hielt sie in der Hand, guckte mich verdutzt an, fühlte noch einmal und fragte mich dann, was das denn für weiche Windeln seien.

Damit ihr aber nicht denkt, dass ich Euch hier die ganze Zeit einen Bären aufbinde, könnt ihr Euch einfach ein Gratis Testpaket zuschicken lassen, um Euch selber zu überzeugen.
Den aufgebundenen Bären werdet ihr dann nicht finden, dafür aber etwas in der Hand halten, was sich vermutlich ähnlich weich anfühlt, wie ein Bärenbaby ;-)

Nun macht es gut!



*Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Lillydoo

Travel: Moin Moin Hamburg - Auszeit auf einem Boot

Freitag, 17. Juni 2016


Vergangenes Wochenende, verschlug mich ein anstehender Termin, nach Hamburg.
Falls Ihr mir auf Instagram folgt, dürftet Ihr davon schon einiges mitbekommen haben.

Vorab machte ich mir Gedanken, wie das Wochenende überhaupt von statten gehen sollte.
Es war klar, dass ich das Baby mitnehmen musste und überlegte daher, ob wir nicht gleich ein Familienwochenende daraus machen sollten.
Morgens mit so einem Wurm per Flieger nach Hamburg, im Anschluss einen Termin mit ihm verbringen, bei dem es nicht sonderlich ruhig für ihn werden würde und anschließend per Flieger zurück? Das erschien mir als etwas zu chaotisch für den kleinen Menschen.

Die Entscheidung war also schnell gefallen und so machte ich mich auf die Suche nach einer Unterkunft. Ins Hotel? Das wäre sicherlich eine Möglichkeit gewesen aber irgendwie schwebte mir dieses Mal etwas anderes vor.

Ich bin vorab noch nie mit Airbnb in Kontakt gekommen aber irgendwie kam es, dass ich mich auf einmal stöbernd dort wiederfand.
Ein Hotel ist nicht gerade günstig und meist dann nicht mal super geeignet für die Reise mit zwei Kindern.
Es sei denn, man bucht ein großes Zimmer mit einem separaten Raum aber das ist dann gleich auch wieder viel teurer.
Ich dachte mir also, ich könnte ja einfach mal nach einem kleinen Apartment schauen und das tat ich dann auch.
Allerdings sprang mir dann etwas anderes ins Auge, als ein gewöhnliches Apartment, nämlich ein Kutter.
Wie ich später lernte, lange Zeit der größte Fischkutter Hamburgs.

Jedenfalls verliebte ich mich irgendwie in dieses Boot, vielleicht auch in die Vorstellung, vom Piraten liebenden Töchterchen, auf diesem Boot.
Wieso also eigentlich nicht? Hotels haben wir schon oft besucht aber ein Wochenende auf einem alten Kutter, der dazu noch unglaublich schön hergerichtet war, das hatten wir noch nicht vorzuweisen.

Ich schrieb also den Besitzer des Bootes an und rechnete ehrlich gesagt nicht mit einer Zusage. Das Boot ist einfach wunderschön, mit so viel Gespür für Details eingerichtet und auf den ersten Blick auch mit ausgewählten Materialien und Kunstwerken.
Ich hätte es also wirklich verstanden, wenn jemand seine Sorgen hat, ein Baby + Kleinkind dort wohnen zu lassen.
Umso überraschter und freudiger war ich, als eine total nette Mail des Besitzers ankam und unsere Anfrage bestätigt wurde.

Das Abenteuer konnte also starten und kurze Zeit später, fand ich mich auch schon in der Hafencity wieder. Was mich dort genau erwartete?

Mit Kinderwagen, Koffer, Handgepäck und MaxiCosi lautete mein Ziel vom Flughafen aus: Hafencity.
Dort angekommen, lief ich einem Packesel ähnelnd, einen kurzen Weg über eine Brücke + Steg und gelangte dann schnell zum Boot.
Der Weg an sich dauerte keine Minute und war also gut machbar.
Die Eltern unter Euch werden das kennen: bloß nicht anhalten wenn man gerade einmal alles fest in den Händen hat. Scheuklappen auf und einfach bis zum Ziel durchlaufen.

Am Boot angekommen, empfingen mich bereits sehr nett die Gastgeber und zeigten mir erstmal alles wichtige für die kommenden zwei Tage. Auf einem Boot ist ja doch alles so ein bisschen anders.
Die Bilder hatten nicht getäuscht, die Location war einfach ein Traum.

Der Wohn-/ Essbereich

Die gemütliche Sofaecke lud zum Verweilen ein.

Frische Blumen leisteten uns am Sonntag beim Frühstück Gesellschaft. Da regnete es draussen nämlich in Strömen.

Lieblingsplatz vom Mini, wenn wir mal nicht auf dem Deck waren.
Unter Deck befand sich neben dem Ess-/ Wohnbereich, die Kajüte mit Doppelbett, eine kleine Küchenzeile, sowie das Bad. 
Für das Baby wurde uns ein Babybett zur Verfügung gestellt und zwar ein richtiges aus Holz, mit anständiger Matratze. Das erlebt man ja auch nicht oft.
Auch der Maschinenraum war unter Deck zu finden und durfte von der Großen, kurz vor der Abreise und in Begleitung des Gastgebers, noch einmal genau unter die Lupe genommen werden.

Auf dem Deck selber, befanden sich verschiedene Terrassen inkl. Hängematte, Esstisch und Liegestühlen.
Auch die richtige Küche war über Deck zu erreichen und beherbergte alles, was man sich so wünschen konnte: eine gemütliche Sitzecke, gute Kochmöglichkeiten, ausreichend Zubehör und sogar einen Milchaufschäumer für den Kaffee ;-)




Was Rückblickend zu sagen bleibt? Es war einfach nur richtig toll.
Ein kleines Abenteuer für die ganze Familie, in ungewöhnlicher Location, bei der man aber auf keinerlei Komfort verzichten musste.
Ich hab Hamburg dieses Mal ganz anders erlebt, als ich es sonst bei anderen Besuchen, mit normaler Hotelbuchung getan habe. 
Sollte es mich zukünftig wieder dorthin verschlagen, nehme ich sicherlich erneut den Kontakt zu den Gastgebern auf. 

Solltet Ihr selber Interesse daran haben, ein Wochenende oder auch länger auf der Horus zu verbringen, findet Ihr hier noch mehr Infos und auch den richtigen Ansprechpartner.

<a href="http://www.bloglovin.com/blog/10371033/?claim=tyzquypze9n">Follow my blog with Bloglovin</a>

Baby: Schlafroutine - Zauberei oder doch nur Glück?

Dienstag, 14. Juni 2016


Neulich fragte mich eine Leserin, wie wir es angestellt hätten, dass hier um 19 Uhr Schicht im Schacht ist und beide Kids schlafen.
Da diese Frage gar nicht so salopp beantwortet werden kann, entschied ich mich,  einen Artikel dazu zu verfassen.

Ich glaube, dass der Grundstein dafür, reine Typsache ist. Dabei geht es nicht um den Typ, dem die Eltern entsprechen, sondern dem, dem die Babys / Kinder entsprechen.
Es gibt einfach Babys, die schlafen unglaublich gerne und kommen einfach zur Ruhe.
Genauso gibt es Babys, die schwieriger zur Ruhe kommen und auch nicht so ein großes Schlafbedürfnis haben.
Im Laufe des Lebens geht es ja auch so weiter. Manche Menschen werden früh müde und sind morgens topfit, andere kommen nur schwer ins Bett und schlafen dafür morgens gerne länger.

Bei Babys sehe ich das sehr ähnlich.
Bei unserer Großen hatte mir meine Hebamme damals den Tipp gegeben, dass ich einfach auf die Zeichen des Babys achten soll und nicht auf meine Uhr.
Wann reibt sich die kleine die Augen? Stelle ich vielleicht fest, dass es immer häufiger zur selben Uhrzeit ist?
Wird sie zu einer bestimmten Uhrzeit unruhig oder sucht vielleicht mehr meine Nähe?

Ich habe also versucht, meine Vorstellungen über Board zu werfen und hab sie die ersten Monate einfach selber ihren Tag gestalten lassen.
Sie schlief wenn sie müde war und ging Abends mit uns ins Bett, wenn auch wir ins Bett gingen. Warum? Weil sie mir nichts anderes gezeigt hat.
Sie fand es prima, mit uns hier unten im Wohnzimmer und war einfach noch fit.
Tagsüber konnte ich ebenfalls nicht feststellen, dass sie oft zur selben Zeit schlief also führte ich auch noch keinen Mittagsschlaf ein.

Als sie ca. drei Monate alt war, änderte sich das.
Punkt 12 Uhr Mittags und Punkt 19 Uhr Abends, fing sie an, sich ihre Äugeln zu reiben.
Die darauffolgenden Tage, konnte ich es immer wieder zur selben Uhrzeit beobachten und das war für mich dann der Startschuss.
Ich testete einfach auf gut Glück wie es wohl laufen würde, sie zu diesen Zeiten ins Bett zu bringen und siehe da: es war kein Problem.
Mittags gab es also um halb 12 die Flasche / den Brei und anschließend legte ich sie in ihr Bett.
Oftmals schlief sie auf einem Sessel auf mir ein und ich legte sie dann ab.
Abends ging es um 19 Uhr ins Schlafzimmer, sie bekam ihre Flasche und schlief dabei bereits ein.
Ein wirkliches Ritual haben wir bei ihr nie eingeführt, weil das eher mehr Tamtam als nötig gewesen wäre.
Sie mochte es nicht wenn es ab 19 Uhr noch eine Geräuschkulisse gab und auch Nachtlichter hielten sie eher vom Einschlafen ab.
Das änderte sich auch erst vor knapp einem halben Jahr. Inzwischen hört sie gerne Hörspiele zum einschlafen aber mag es weiterhin nicht gerne, wenn wir uns Abends zu lange in ihrem Zimmer aufhalten. Sie möchte einfach ihre Ruhe und den Tag für sich beenden.
Jeder Jeck ist da nunmal anders.

Bei dem Kleinen hatte ich automatisch immer ein bisschen diese Zeitangabe von 3 Monaten im Kopf. Reichlich blöd, denn eigentlich weiss ich ja bereits, dass es keinen Sinn macht, den Babys eine Zeit vorzusagen.
Wir gestalteten also die ersten Tage, indem wir sie eigentlich gar nicht gestalteten.
Es wurde geschlafen wenn er müde war und er ging mit uns ins Bett, wenn wir ins Bett gingen.
In Woche Zwei, stellte er uns allerdings seinen "Typ" vor und drehte regelmäßig ab 19 Uhr auf.
Er wurde sehr unruhig, weinte, war knatschig und einfach unzufrieden.
Anfangs probierten wir es mit diversen Schunkelgriffen, Federwiege, beruhigender Musik und scheiterten kläglich.
Die Lösung war eine Andere, nur leider brauchten wir etwas, um sie zu sehen.
Er wollte seine Ruhe. Eben nicht erst nach drei Monaten wie die Große, sondern eben nach zwei Wochen. Typsache.

Wir fingen also an ihn ins Bett zu bringen, sobald wir zwischen 18 und 19 Uhr merkten, dass seine Stimmung langsam kippte. Damit fuhren wir hier deutlich besser.
Er bekam dann oben seine Flasche und schlief in unserem Arm ein. Anschließend brauchte er gelegentlich noch den Schnuller und das war es dann auch.

Inzwischen hat sich das weiter gefestigt. Die Große hält sich seit Jahren an die selben Zeiten und der Kleine kippt nun zwischen 17:30 und 18 Uhr aus den Latschen.
Anschließend hört man von Beiden nichts mehr und fühlt sich manchmal, wie während der Ruhe vor dem Sturm.
Versucht man ihn länger wachzuhalten, da wir z.B. irgendwo eingeladen sind, geht das auch eher nach hinten los. Da ist es deutlich einfacher ihn woanders, in einem dunklen Raum zum Schlafen zu bringen.

Mittags hingegen, ist alles noch ein wenig durcheinander. Im Gegensatz zu der Großen damals, kann ich aktuell kein wirkliches Schema feststellen.
Er schläft mal viele Stunden mittags und manchmal auch gar nicht. In seinem Bett höchstens für 30 Minuten und auf dem Sofa, in ein Kissen eingemümmelt, mit Decke kuschelnd, für mehrere Stunden.
Wenn das seine favorisierte Art ist Mittags zu schlafen, okay. Allerdings kann ich ihm das nicht in seinem Bett ermöglichen, denn da ist es mir zu heikel mit seiner Kissen- und Deckenkonstruktion.

Mal schauen zu welcher Uhrzeit ich seinen Mittagsbrei einführen werde, da bin ich aktuell noch etwas überfragt aber auch das wird sich dann schon irgendwie geben.

Langer Artikel, kurzer Sinn: hier handelt es sich nicht um Zauberei sondern einfach um Typsache.
Ich denke, es wird einfacher, sobald man seine eigene Vorstellung zurückgeschraubt hat, und einfach genau beobachtet, was die Babys einem signalisieren.

Wer sagt schon, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt so und so lange schlafen sollen? Sobald man sich in eine Vorstellung versteift und versucht diese am Baby anzuwenden, geht es meiner Meinung nach sowieso nach hinten los.

Wie sind denn eure Erfahrungen zu Schlafrhythmen?


Food & Kids: Tut Tut, macht Platz für den Gemüsezug + Bekanntgabe des Gewinners der "Adapt"

Montag, 13. Juni 2016



In regelmäßigen Abständen ist es ja doch von Nöten, dass z.B. für den Kindergarten, etwas gezaubert werden muss.
Meistens spreche ich dann mit der Großen ab, was sie sich wünscht und meistens kommt dabei heraus: „Bitte das Gurkenkrokodil."

Nun ist das ja aber doch schon, zumindest bei uns, eher ein alter Schinken, da ich es einfach schon so oft zubereitet habe.
Da ich auf der anderen Seite aber natürlich froh bin, dass der Wunsch nach Gemüse und Ost geäussert wurde, machte ich mich dann auf die Suche nach einer Alternative.

Pinterest ist mir dabei immer eine super Hilfe. Egal für welche Anlässe, dort findet Ihr zahlreiche Ideen. Egal ob Snacks, Bastelein, Einrichtung oder Ideen zur Hochzeit.
Ich werde die Tage übrigens mal meinen Account dort etwas auffrischen und auch Ordner für genau solche Ideen anlegen. Dort könnt Ihr dann etwas stöbern.

Jedenfalls speicherte ich dort einige Ideen zu gesunden Snacks ab und stellte sie dann der Jury, bestehend aus meiner Tochter, vor.
Die Entscheidung fiel auf einen Gemüsezug.
Die Zubereitung ist super simpel und geht auch wirklich flott. So konnte ich es direkt noch morgens vor dem Kindergarten zubereiten.

Welches Gemüse Ihr dafür nehmt, könnt Ihr selber entscheiden. Euch steht völlig frei, ob Ihr bei Gemüse bleibt oder z.B. die Waggons auch mit Obst füllt. Ich habe einfach Rücksprache mit der Großen gehalten und dann passend eingekauft.
Lediglich um die Paprika kommt Ihr nicht herum, die ist für die Waggons unersetzlich. Zumindest in dieser Version.

Ihr benötigt also:

  • Vier Paprika (einen Teil davon könnt Ihr auch zum Befüllen nutzen)
  • Gemüse / Obst um die Waggons zu befüllen
  • Gurke oder Möhre als Räder 
  • Zahnstocher um die Ränder zu befestigen 
  • Ganz kreative Köpfe können aus Lakritzschnecken noch Eisenbahnschienen zaubern

Die Zubereitung:

Die Zubereitung erklärt sich eigentlich von selbst. Schneidet einen Teil der Paprika oberhalb des Stils ab. Der Stil ist sozusagen die Verbindung zum nächsten Waggon.
Den abgeschnittenen Teil der Paprika, könnt Ihr in Streifen schneiden und zum Befüllen der Waggons nutzen.
Entkernt die Paprika, wascht sie aus und befüllt sie dann mit dem Obst oder Gemüse, dass Ihr dafür gekauft habt.
Zum Schluss befestigt Ihr noch die Räder mit Zahnstochern.

Das Tablett an sich könnt Ihr dann wie gewünscht gestalten. Hier wurde der Wunsch nach einem Einhorn und Eisbär laut, also zogen Diese auf unsere Gurkenwiese ein. Letztendlich fuhr der Gemüsezug durch einen "Einhorn-/ Eisbärenzoo". Kindliche Phantasie halt ;-)

Ihr seht also, Ihr könnt eurer oder der Phantasie eurer Kinder freien Lauf lassen und habt als Ergebnis einen gesunden Snack, der sicherlich gerne von den Kids verputzt wird.

Viel Spass beim Zubereiten!


Als letztes bleibt noch die Gewinnerin der "Adapt" Trage zu vermelden.


Liebe Désirée, Dir und deinem Baby wünsche ich viel Freude mit deinem Gewinn. Eine E-Mail ist bereits auf dem Weg zu Dir.


Food & Lifestyle: Bequem und lecker in den Sommer starten

Donnerstag, 9. Juni 2016

Als mit das schönste am Sommer, empfinde ich die lauen Sommerabende, die mit Freunden auf der Terrasse verbracht werden.
Die Männer kümmern sich um den Grill, die Kids nehmen freudig kreischend den Garten auseinander und der Hund wartet an passender Position und hofft darauf, dass ein Würstchen vom Grill fällt.

Sind die Kids im Bett, wird der Aussenkamin angemacht und der Abend klingt bei einem guten Glas Wein aus.
Gestern haben wir genau so einen perfekten Abend verbracht. Lediglich für Watson gab es einen kleinen negativen Beigeschmack, denn es fiel leider keine Wurst vom Grill.

Normalerweise läuft es bei uns an solchen Abenden meist so ab, dass jeder irgendetwas mitbringt. Die Einen den Salat, die anderen das Baguette.. der Tisch wird meist gemeinsam gedeckt, während wieder jemand anderes die Kids auf dem Trampolin müde macht.
So lässt sich prima vermeiden, dass für solche Abende Vorbereitungsstress ausbricht.
Vermutlich würde ich, auf Grund der Kids, sonst auch noch die Hälfte vergessen.

Gestern haben wir es uns aber einmal ganz bequem gemacht, besser gesagt, Rewe hat es uns ganz bequem gemacht.
Im Rahmen einer Kooperation, durfte ich noch einmal den Lieferservice testen und so war es dann wirklich die bequemste Variante einen Grillabend auszurichten.
Noch einmal, da wir bereits gegen Ende der Schwangerschaft mit Baby Nummer Zwei, den Lieferservice in Anspruch genommen haben.
Damals ohne Kooperation und einfach auf Grund dessen, dass Tüten tragen für mich Tabu war und ich einen Gang zurückschalten musste.

Damals, wie auch Gestern, habe ich also ganz bequem im Rewe Onlineshop die benötigten Produkte ausgesucht und mit einer Vorlaufzeit von einer Woche bestellt.
Inzwischen kann übrigens auch via Rewe App bestellt werden, das habe ich allerdings noch nicht getestet.
Gegen Ende des Bestellvorgangs, gelangt man zu dem Kalender und dort kann dann ganz einfach der passende Termin ausgesucht werden.
Geliefert wird täglich zwischen 8 und 22 Uhr. Der Zeitrahmen, in dem Ihr Zuhause sein müsstet, beträgt zwei Stunden.
Ein Rahmen mit dem ich wirklich gut leben kann. Ich erinnere mich da an Telefonanbieter, bei dem ich bitte den ganzen Tag Zuhause anwesend sein sollte. Das ist für die wenigsten Menschen in ihrem Alltag einfach umsetzbar.

Als ich mir im Vorfeld der Bestellung, die Website von Rewe einmal genauer ansah, entdeckte ich auch die Rezeptwelt und ab dem Moment stand fest, dass ich die Kooperation im Rahmen eines sommerlichen Grillabends testen möchte.
Die ganzen Rezepte haben so eine Lust auf laue Sommerabende, leckere Grillgerichte und einfach das gemütliche Verweilen bei Tisch gemacht, dass sich mein Warenkorb anschließend mit den leckersten Grillzutaten füllte.
Salat, Tomaten, Pfirsiche, Grillfleisch, Anti Pasti und nicht zu vergessen, der Hugo für uns Mädels, landeten im Einkaufskorb und warteten darauf, eine Woche später angeliefert zu werden.
Welches super leckere Rezept ich aus der Rezeptwelt nachgezaubert habe, zeige ich Euch unten noch genauer.
Nur so viel: es war himmlisch und wurde ratzfatz von uns allen verputzt.

Dienstag zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, sollte uns die Lieferung erreichen und das war auch der Fall.
Zwei nette Mitarbeiter trugen die perfekt gekühlten Produkte ins Haus, nahmen die benötigte Unterschrift entgegen und verabschiedeten sich auch schon wieder.


Vor unserer ersten Bestellung damals, hatte ich von Bekannten gehört, dass sie mit der Lieferung an sich zwar sehr zufrieden waren aber sie ärgerten sich darüber, dass die Produkte in Plastiktüten angeliefert wurden.
Das war allerdings bei uns damals, sowie auch Dienstag nicht der Fall. Zukünftig sollte es sowieso nicht mehr vorkommen, da Rewe die Plastiktüten ja nun ganz abschafft.

Die Produkte waren alle frisch und wiesen keinerlei Mängel auf. Während des Bestellvorgangs wurde angekündigt, dass es sein könnte, dass Ersatzprodukte geliefert würden, falls ein Produkt nicht vorrätig wäre. Das war bei uns aber auch nicht der Fall, es kam alles genauso an wie bestellt und das in super Qualität.
Bei dem Grillfleisch hatte ich übrigens hauptsächlich die Hausmarke bestellt und wir waren uns am Tisch alle einig, dass die Qualität wirklich super war. Teilweise sogar besser, als wenn wir es wie sonst meistens, beim Metzger holen.

Nun aber zu dem unglaublich leckeren Rezept, das zukünftig in dieser und auch anderen Variationen, unseren Grilltisch ergänzen wird:

Gefülltes Baguette


Das Rezept ist so simpel wie auch lecker und und sorgte von Anfang an dafür, dass wir auf den Zeitpunkt hofften, an dem es aus dem Ofen kommen möge.

Ihr benötigt für dieses Gericht folgende Produkte:


Die Zutaten werden einfach zusammengefügt und klein gehackt. Die Aufgabe hat bei mir dankenswerter Weise der Thermomix übernommen, so ging dann alles noch einmal viel schneller.


Das Baguette habe ich dann einfach längst eingeschnitten und etwas geweitet, um die entstandene Menge einzufüllen. Anschließend kam es mit Käse überdeckt noch für 15 Minuten in den Ofen und fertig war es auch schon.


So sieht dann das Endergebnis aus, yummy!

Die genauen Mengenangaben und zahlreiche weitere Rezepte, die "nachmachen" rufen, könnt Ihr in der Rezeptwelt finden.
Ich werde wohl als nächstes die Sommerbowle testen, die lachte mich auch schon so an.

Fazit: Die Bestellung lies sich easy tätigen. Die Lierfung erfolgte pünktlich und brachte ausnahmslos frische Produkte mit sich. Das Rezept stellte sich als Volltreffer heraus und der Abend war somit rundum gelungen.
Meine Empfehlung an Euch wäre also, den Service einfach einmal zu testen. Ich find es super bequem und gerade wenn man wenig Zeit hat, keine Horde Kinder durch den Supermarkt lotsen möchte oder, wie ich damals Schwanger ist und nicht mehr viel tragen soll, ist es eine prima Möglichkeit, sich unnötigen Stress zu ersparen. Bei eurer Erstbestellung entfallen übrigens auch die Lieferkosten. Bei weiteren Bestellungen hängt das von der Höhe des Endbetrags ab. Der Mindestbestellwert beträgt 40 Euro.

In diesem Sinne: frohes Shoppen!


*Diese Kooperation entstand in Zusammenarbeit mit Rewe

Baby & Gewinnspiel: Auf in die Wellen - mit der "Adapt" von Ergobaby + Gewinnt eure eigene mitwachsende "Adapt"

Montag, 6. Juni 2016


Mit zwei Kindern in den Urlaub zu fahren, ist ja schon eine spannende Angelegenheit.
Das fängt beim Packen des Autos an und hört auch nicht auf, wenn es um den Strandbesuch geht.

Bereits bei unserem letzten Strandurlaub, stellte sich mir die Frage, wie ich mit der Großen vorne ans Meer gehen kann, ohne dass ich den Kinderwagen vom Kleinen, einsam und alleine, an den Dünen stehenlassen muss.
Den Kinderwagen über den Sand zu ziehen, ist reichlich mühsam und bereitet keine Freude, wenn man an einer Hand auch noch den wildgewordenen Hund an der Leine hat, der es nicht erwarten kann, sich wie Flipper in die Wellen zu stürzen.

Die Entscheidung stand also fest, eine Babytrage musste her. Meiner Vorstellung nach, war das die Lösung des ganzen Problems.
Nun weiss ich, es war zwar nur ein der Teil der Gesamtlösung, aber das Prinzip der Trage an sich hat überzeugt.

Ergobaby war so lieb und hat mir die neuste Trage in ihrem Sortiment, namens Adapt*,  zur Verfügung gestellt. Am Ende des Artikels erfahrt Ihr auch, wie Ihr glücklicher Besitzer einer solchen Trage werden könnt.
Die Adapt ist eine Trage, die bereits mit einem Neugeborenen genutzt werden kann und das, ohne zusätzlichen Neugeborenen-Einsatz.
Die richtige Anpassung für das jeweilige Alter, erfolgt lediglich an zwei verschiedenen Punkten der Trage. So ist es möglich, dass die Trage wirklich von Geburt an bis +20kg genutzt werden kann.

Bevor wir sie das erste Mal nutzten, sind wir gemeinsam die Anleitung Schritt für Schritt durchgegangen  und haben die Trage richtig angepasst.
Dank vieler Bilder in der Anleitung, sieht man ganz einfach, wie sich der Kopf und die Beinchen im jeweiligen Alter in der Trage befinden sollen.

Das Anlegen der Trage muss man zwei-/ dreimal gemacht haben und dann hat man die richtigen Griffe flott raus, um sie auch alleine befestigen zu können.
Aktuell lege ich die Träger der Adapt am liebsten über Kreuz, da mein Rücken dieser Variante am besten mitmacht und ich so keine Rückenschmerzen beim Tragen bekomme.
Dass ich mit den geraden Trägern diese Probleme habe, liegt aber denke ich eher an meinem Rücken als an dem Tragen an sich. Er machte leider bereits in der Schwangerschaft so seine Problemchen.
Neben der Variante, das Baby vor dem Bauch aber die Träger auf dem Rücken überkreuz zu tragen, gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten, wie die Trage genutzt werden kann.
Ebenfalls das Baby vor dem Bauch zu tragen, ist auch mit geraden Trägern auf dem Rücken möglich.
Gerade bei den größeren Babys oder auch Kleinkindern, ist es hingegen oft angenehmer, sie auf dem Rücken zu tragen und auch das ist mit der Adapt möglich.
Die Träger werden dann natürlich vor dem Bauch befestigt und schon kann das Tragen starten.

Auch wenn ich die Trage wirklich gerne nutze, und sie mir in Urlauben und bei bestimmten Ausflügen treue Dienste leistet, bin ich keine unglaublich begeisterte Tragemama im Alltag.
Das liegt aber hauptsächlich daran, dass neben der Großen, auch der Kleine lieber seine Freiheit hat.
Beide gehören nicht zu den Babys, die stundenlang in der Trage schlafen. Nach einiger Zeit machte die Große, sowie jetzt auch der Kleine lautstark klar, dass sie raus möchten und wild um sich strampeln wollen.
Allerdings klappt es bei dem Kleinen zum einschlafen manchmal gut, wenn er schon über den Punkt ist.
Ohne Trage muss ich ihn dann trotz wilder Schreierei geboren im Arm wiegen und von einer Sekunde auf die Andere ist er weg.
In den Situationen übernimmt dann die Adapt die Aufgabe des Wiegens und er schläft plötzlich ein, allerdings halt nicht für lange.

Nun aber noch einmal zu dem Punkt, warum die Trage nicht der Grund war, dass ich das Strandproblem vollständig lösen konnte.
Zwar kam ich nun dank der Trage prima mit vorne ans Meer und das war schon ein wichtiger Punkt, allerdings war das Bauen der Sandburg so natürlich nicht so einfach.
Letztendlich sind wir also mit Trage und MaxiCosi im Bollerwagen an den Strand spaziert und hatten so die perfekte Voraussetzung, um uns die Wellen um die Füße plätschern zu lassen, und anschließend eine riesige Burg bauen zu können.

Der nächste Urlaub geht vermutlich ab in die Berge und da werden wir die Trage dann fleissig beim Wandern nutzen. Bis dahin müssen wir nur noch den Jüngsten davon überzeugen, dass es durchaus angenehm ist, auch länger in der Trage zu schlafen.
Dadurch, dass der Hüftgurt der Adapt auch gut in der Taille befestigt werden kann, kommen übrigens auch große Papas super mit der Trage zurecht.
Sie ist also wirklich eine wunderbare Lösung, wenn man auf der Suche nach einer Trage für die ganze Familie ist.
Baby, Kleinkind, Mama und Papa können mit ihr glücklich sein.


Gewinnspiel: 



Nun kommen wir dazu, wie auch Ihr mit der Adapt glücklich werden könnt. Mit einem verbundenen Dankeschön an Ergobaby, kann ich nun eine Ergobaby "Adapt" im Wert von 139 Euro, an eine Leserin / einen Leser unter Euch verlosen.
Die Farbe der zu gewinnenden Trage ist "Pearl Grey", so wie auch meine auf dem Bild.

Die Teilnahmebedingungen sind folgende:

  • Hinterlasst einen Kommentar in dem Ihr mitteilt, wobei Ihr die Adapt am liebsten nutzen möchtet.
  • Folgt Since We Met oder capriceetdelice auf Facebook, Twitter oder Instagram und hinterlasst im dem Kommentar die Info, wo Ihr folgt. Solltet Ihr den Beitrag zusätzlich teilen, hinterlasst ebenfalls die Info wo und ihr landet zwei Mal im Lostöpfchen.
  • Gebt unbedingt eine E-Mail Adresse an, damit Ihr im Falle des Gewinnes benachrichtigt werden könnt.
  • Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz, ab 18 Jahre.
  • Es startet heute am 7. Juni und endet am Montag, dem 13. Juni. Der Gewinner wird auf dem Blog und via Facebook bekannt gegeben.

Ich drück Euch die Daumen und wünsche dem Gewinner unter Euch jetzt schon viel Freude mit der Trage. Dem dazugehörigen Baby natürlich auch ;-) 


*Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt

Event: ElternBloggerCafé Düsseldorf 2016 - das Wort des Tages war "speziell"

Sonntag, 5. Juni 2016


Nachdem Laptop und Ladekabel nun wieder vereint sind, kann ich mich auch wieder via Blog melden.
Schlauerweise hatte ich das Kabel nämlich nicht mit in den Urlaub genommen und so saß ich ab Tag 2 mit leerem Laptop dort. 

Nun bin ich aber wieder zurück und machte mich heute auch direkt auf den Weg nach Düsseldorf, zum ElternBloggerCafé, von dem ich Euch nun gerne berichten möchte.

Vor einiger Zeit, ich glaube es ist ca. zwei Jahre her, war ich schon einmal auf einem ElternBloggerCafé und erwartete heute eine ähnliche Veranstaltung.
Damals fand es ebenfalls in Düsseldorf statt, allerdings in einem anderen Gebäude.
Über eine große Fläche konnten sich die Blogger verteilen und an verschiedensten Punkten zusammenkommen. Es gab, wenn ich mich recht erinnere, sogar einen extra Raum von Lego, für die Kinderbetreuung.
Neben interessanten Vorträgen, gab es damals wie auch heute, die Windelweltmeisterschaft.
Mehrere Tischreihen befanden sich an einem Ende des Raumes, die dazu einluden, sich mit anderen Bloggern zusammenzusetzen und über Themen zu diskutieren, die uns beschäftigten.
Dazu gab es eine klasse Verpflegung mit einem tollen Snackangebot.
Kurz und knapp, es war eine sehr gelungene, informative und nette Veranstaltung, die Lust auf mehr machte.

Nachdem das letzte ElternBloggerCafé dann in Berlin stattfand, freuten wir NRWler uns umso mehr, dass nun wieder eins in Düsseldorf geplant war.
Die Vorfreude war also gegeben, der Urlaub wurde extra einen Tag früher verlassen und los ging es dann heute.

Angekommen bin ich gegen 12:15 Uhr, somit also knapp 15min zu spät. Ich fand es erst schade, dass ich wohl die Begrüßung verpasst hatte, später stellte sich aber raus dass es leider gar keine gab.
Die heutige Location war schön, keine Frage. White Loft, der Name war Programm. 
Allerdings waren es wohl zu viele Besucher für diesen Raum. Dass die Klimaanlage scheinbar nicht ausreichend funktionierte, dafür kann kein Veranstalter etwas aber leider führte es dazu, dass die Hitze in dem Raum gerade zu stand.
Am Rande des Raumes, befanden sich die Stände der vertretenen Firmen. So sehr sie sich wohl auch Mühe bei ihren Ständen gegeben hatten und wirklich schöne Stände gezaubert hatten, es war einfach zu voll und zu stickig als dass man Lust dazu hatte, sich lange in dem Raum aufzuhalten. 

Das Buffett war mit vielen veganen Leckereien befüllt, die leider nicht ganz so passend für einige der anwesenden Kids waren. Die Smoothies waren schnell so warm, wie der Rest des Raumes und die klasse gemeinten Brote mit Avocadocreme litten leider auch unter der Hitze.
Nach 1 1/2 Stunden war das scheinbar zu knapp kalkulierte Buffett auch schon leer und es musste flott Nachschub bei einem Bäcker geholt werden.
Prinzipiell alles kein Problem, vor allem der reich befüllte Kühlschrank mit Wasser war heute wichtig aber ehrlich gesagt, machte sich doch sehr zügig Unmut über die Verköstigung breit.
Keine Frage, man geht nicht zu einem Event um sich den Bauch voll zuschlagen, auch wenn einem das oftmals passiert, bei den vielen Leckereien die es auf Events gibt. 
Jedoch wäre es schon prima gewesen, wenn die Verpflegung so gut funktioniert hätte, wie bei dem letzten ElternBloggerCafé in Düsseldorf.
Gerne hätten wir uns auch heute bei einem Café...ElternBloggerCafé..., zusammengesetzt und unseren Bloggerideen freien Lauf gelassen. 
Leider fehlten Sitzmöglichkeiten, sowie auch der Café.

Gut gemeint und gerne besucht, waren die drei angebotenen Workshops.
Wir fragten uns schon bei der Ankunft, wo diese wohl stattfinden würden, da wir keinen separaten Raum entdecken konnten.
Später stellte sich raus, dass es den auch nicht geben würde.
Die Workshops fanden inmitten des Raumes statt, der komplett befüllt war und natürlich über den dazugehörigen Lärmpegel verfügte.
Schade, so konnte man den interessanten Themen leider nicht so folgen, wie es eigentlich angedacht war.

Da uns in dem Raum viel zu heiss war, zog es uns schnell nach draussen.
Im Gegensatz zu den Kinderwagen, gab es für die Besucher leider kein schattiges Plätzchen und viel zu wenig Sitzmöglichkeiten.
Viele der Teilnehmer kamen mit ihren Kindern, teilweise Babys, waren Schwanger oder hätten sich auch so gerne einfach mal gesetzt aber das war nur schwer möglich.
Ein ruhiges Plätzchen um das Baby stillen zu können? Fehlanzeige.

Letztendlich war das Event nett, um altbekannte und neue Gesichter zu treffen. Ausgiebiger Austausch, Planung, Tüftelein, waren leider schwer umzusetzen. Jedoch nutzten ich mit einigen anderen Bloggern die Zeit, um einen Termin abzustimmen, an dem wir uns erneut treffen um das zu besprechen, was wir heute schon gerne besprochen hätten. 

Liebes Team vom ElternBloggerCafé, der Gedanke hinter euerm Event ist klasse, sinnvoll und nötig. Wir Blogger sind dankbar über die Möglichkeit solcher Treffen und nehmen sie gerne wahr.
Leider machte sich heute nach sehr, sehr rascher Zeit Unmut breit.
Einigen von uns, fehlte ein leitender Faden durch das Event. Eine Begrüßung, die Ansprechpartner vor Augen, die das Event begleiten und uns mit auf die Reise nehmen.
Die Location war für die Menge an Leuten, wohl einfach einen Ticken zu klein.
Die Workshops gingen unter, genauso wie die Stände der Firmen.
Das Buffett war zu knapp kalkuliert und auch nicht wirklich passend für die kleinsten Besucher, die ihr doch eigentlich gerne dabei habt und die von vielen Eltern auch gerne mitgebracht werden.
Für die Zielgruppe, die Ihr mit dem ElternBloggerCafé erreicht, hätte ich mir einen kinderfreundlicheren Platz gewünscht. Ein ruhiges Örtchen, an dem die stillenden Mamas sich kurz zurückziehen können, denn mit nur einer vorhandenen Toilette, ist selbst dieser Ort kein möglicher Platz.
Möglichkeiten für die Kids, um sich auch mal auszutoben. Wenigstens ein bisschen Fläche zum Krabbeln, für die Kleineren.
Sitzmöglichkeiten, an denen wir Blogger uns zusammensetzen können um uns auszutauschen.
Ihr als Profis, habt schon so viele tolle Events dieser Art organisiert, dass viele von uns heute leider wirklich enttäuscht waren.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich mich im Anschluss an das nächste ElternBloggerCafé, nicht nur über die lieb gewonnenen Gesichter freuen kann, sondern auch über ein Event, dass wieder interessant, hilfreich und wunderbar war.