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Baby-to-Be Update & los geht die Reise

Donnerstag, 27. August 2015

Knapp vier Jahre hatten wir Zeit um uns als Familie einzuspielen und ich möchte behaupten, dass wir das inzwischen auch erfolgreich geschafft haben.
Chaos gibt es inzwischen selten, jeder fühlt sich wohl, die Grundsätze unserer Erziehung zeigen ihre Wirkung und auch so waren wir verdammt happy. Trotzdem war immer klar, dass irgendwann mal aus einer dreiköpfigen Familie eine vierköpfige werden sollte.
Und wenn wir ehrlich sind, ohne Chaos wird's ja auch langweilig.

Passend zu dem Zeitpunkt, an dem das Kleinkind anfing sich für erwachsen zu halten und mit Sprüchen wie "Ich bin alt genug und wenn ich das möchte, dann möchte ich das." um sich warf,  kündigte sich also der Nachwuchs an... vermutlich, damit hier zukünftig nicht nur Erwachsene wohnen.

Es war wirklich nicht einfach die ersten 12 Wochen den Mund zu halten, zumal es sich diesmal auch nicht so lange verstecken ließ wie bei unserer Tochter. Mein Zipper-Hoodie wurde also mein bester Freund - angenehm bei 35 Grad.
Als die kritische Zeit um war, stellte sich uns dann allerdings eine Aufgabe, die uns auf der einen Seite riesige Freude bereitete und auf der anderen Seite auch etwas Muffensausen bescherte.
Wie sagen wir es unserer Tochter? Wir wissen dass sie Babys liebt, sich unglaublich gerne um Babys von Freunden kümmert aber wir wussten auch, dass sich ab diesem Zeitpunkt sehr viel für sie verändern würde.

Letztendlich haben wir uns dazu entschlossen, sie zu einem Ultraschalltermin mitzunehmen.
Dieses Staunen als sie erklärt bekam und verstand, dass das Baby das sie auf dem Bildschirm sehen konnte, in Mamas Bauch ist, war wundervoll. Dass sie große Schwester wird, hatte sie sofort raus und vor Stolz wuchs sie mindestens einen halben Kopf.
Nach dem Termin fuhren wir in den Babymarkt und sie durfte die erste Sache für das Baby aussuchen  - eine Spieluhr. Diese schläft jede Nacht in ihrem Bett, wird von der großen Schwester mit viel Liebe "aufgetankt" und morgens legt sie sie dann direkt auf meinen Bauch und zieht sie auf.
Da die Farbe der Spieluhr schon für Spekulationen bei Instagram sorgte: Nein, sie sieht nicht aus wie sie aussieht weil das eine Anspielung auf das Geschlecht des Babys ist. 
Diverse Spieluhren gab es im Babymarkt zur Auswahl aber es ist ein Nashorn geworden. Warum? Weil unsere Tochter das Nashorn im Safari Parc so witzig fand, als es sein großes Geschäft in einen Teich gemacht hat. Tja, so kann die Wahrheit hinter einem Instagrambild sein ;-)


Um Euch in regelmäßigen Abständen auf dem aktuellen Stand halten zu können und um die Schwangerschaft für mich auch ein bisschen realer zu machen - das ist sie nämlich irgendwie noch nicht, wird es ab heute die "Baby-to-Be"-Updates geben. Ihr kennt sie vielleicht bereits in ähnlicher Version von Janinchen von W. Sie bietet für mich die Möglichkeit einzelne Momente, Gedanken und auch Phasen der Schwangerschaft schriftlich und als Erinnerung festzuhalten. Ihr könnt mich auf dieser Reise, die vermutlich wie bei unserer Tochter eine Berg- und Talfahrt wird, ein bisschen begleiten und gerne mit euern Erfahrungen und Gedanken versorgen.

Baby-to-Be Update:

Wie weit: So weit, dass ich mich inzwischen wieder fit wie ein Turnschuh fühle - meistens.

Gewicht: Beim letzten Arztbesuch war es knapp ein Kilo mehr als ganz zu Anfang

Gefühlsmodus: Glücklich und Dankbar, Bestätigt darin zu Vertrauen und zu Glauben. Ängstlich bei den Gedanken an die letzte Schwangerschaft.

Symptome: Immer noch extreme Müdigkeit und heulen bei Filmen die nicht mal traurig sind

Heißhunger: Sandwiches mit Salat, Schinken und Tomate - ich könnte mich reinlegen, Radieschen

Das ist diesmal anders: Die Übelkeit hat früher nachgelassen, dafür ziept schon alles mehr

Kindsbewegungen: Das Baby zeigte sich von Anfang an sehr tanzwütig

Komplikationen: Leider wird es diese Kategorie wohl auch wieder geben müssen aber noch bleibt sie leer.

Geburtsanzeichen: Diese Kategorie bleibt hoffentlich ebenfalls noch eine ganze Weile "leer".

Nun verabschiede ich mich wohl langsam in den Tiefschlaf denn die Müdigkeit lässt grüßen.
Wenn ihr besondere Post-Wünsche zum Thema "Schwangerschaft" habt oder sonstige Anregungen liefern möchtet, nennt sie mir gerne in den Kommentaren.


Just my 2 cents - Ist es unnatürlich nachts sein Bett nicht mit Kindern teilen zu wollen?

Freitag, 21. August 2015

Aus aktuellem Anlass werfe ich Euch gleich ein Zitat um die Augen und bin sehr gespannt auf eure Meinung dazu.

Der Post entsteht, da ich mich gerade in einer Diskussion in einer FB-Gruppe wiederfinde, in der es um die nächtlichen Schlafsituationen mit Kleinkindern geht.
Bei der geschilderten Ausgangssituation einer Mutter die um Tipps bat, ging es um ein 3-jähriges Kind das Nachts inzwischen die Eltern auf trab hält, weil es nicht mehr alleine und in seinem Bett schlafen möchte. Die Eltern kommen nicht mehr zur Ruhe, haben einen sehr leichten Schlaf und sind auf der Suche nach Lösungen.

So weit so gut, viele Mütter antworten und bei allen sieht es Nachts Zuhause unterschiedlich aus. Die einen haben ein Familienbett und raten dazu, das Kind zu sich zu holen da es das ja scheinbar braucht und die anderen geben Tipps, die dazu führen könnten, dass sich das "Problem" bald wieder erledigt.

Meine persönliche Meinung zu dem Thema ist, dass die nächtliche Situation für alle Beteiligten passen muss. Sind die Eltern für ein Familienbett und teilen ihr Schlafzimmer Nachts gerne, finde ich das genauso gut wie die Eltern die sagen, dass sie Nachts ihr Bett nicht teilen möchten und Lösungen gefunden haben, um dies zu umgehen. Damit meine ich Lösungen die keinem geschadet haben, kein schreien lassen bis das Kind sich irgendwann verzweifelt damit abgefunden hat, dass es nunmal in seinem Bett bleiben muss.

Wir gehören zu den Eltern, für die ein Familienbett nie ein Thema war. Wir hätten es aus verschiedenen Gründen partout nicht gewollt. Da spielten Gedanken eine Rolle wie "was ist wenn ich mich aufs Baby lege und es nicht merke?", "unser Bett ist unser Bett und diesen Rückzugsort brauchen wir". So schlief unsere Tochter das erste Jahr neben unserem Bett, in ihrem eigenen Bett. Erst in einem Beistellbett und als das zu klein wurde, schoben wir ihr richtiges Babybett an unseres.
Das war uns unter anderem aus Gründen der Risikominderung des plötzlichen Kindestods wichtig.
Als das Jahr um war, waren wir Drei aber alle froh, dass nun jeder seinen Raum hatte. Wir Eltern mussten nicht mehr Angst haben, dass das Kind aufwacht sobald man sich nachts mal umdreht und die Bettdecke raschelt und unsere Tochter schlief seitdem auch ruhiger und ungestörter.

In unserem Freundeskreis ticken tatsächlich alle Eltern so (unnatürlich! mehr dazu im späteren Zitat), das kann aber auch daran liegen, dass wir noch nicht so viele Kinder im Freundeskreis haben ;-)
Es gab Kinder die mit zwei Monaten ins eigene Zimmer wanderten weil so alle besser schliefen und es gab Kinder, die wie unsere Tochter nach einem Jahr in ihr eigenes Zimmer kam.
Eins hatten wir Eltern alle gemeinsam, wir wollten kein Familienbett und finden es gleichzeitig bei anderen überhaupt nicht schlimm. Es passte einfach nur für uns persönlich nicht.

Nun komme ich aber mal zu dem besagten Zitat:

"Ich lehne mich jetzt mal ganz weit aus dem Fenster und finde es unnatürlich, wenn eine Mutter nicht das Bedürfnis verspürt, ihr Baby bei sich zu haben. Zumindest bis zu einem gewissen Alter. Zumal ich auch finde, das ein wenig Flexibilität und Einstellen auf die Bedürfnisse des Kindes - fernab von Selbstaufgabe - ja auch zur Elternschaft dazu gehören."
Ihr merkt, in der FB Diskussion ging es irgendwann vom Kleinkind zum grundsätzlichen "Baby / Kind im Bett". 
So, mein spontaner Gedanke zu diesem Kommentar war "ist klar". Dann hab ich ihn noch mal gelesen und musste schmunzeln. Nachdem ich ihn dann nochmal las habe ich mich gefragt, wie gerade Mütter darauf kommen, andere Mütter als unnatürlich zu bezeichnen.

Ich denke den meisten Eltern ist glasklar, dass ihr Baby Nähe braucht, viel Nähe und ich kenn Gott sei Dank auch keine Eltern, die diese ihrem Baby / Kind verweigern. 
Nichts desto trotz empfinde ich auch die Bedürfnisse der Eltern als elementar und bin mir sehr sicher, dass auch die Eltern, die ihr Bedürfnis nach ruhigem Schlaf, ohne Baby / Kind im Bett, genügend andere Wege finden um das Bedürfnis nach Nähe vollkommen zu erfüllen. 
Zudem geht man als Eltern nicht nur Nachts auf die Bedürfnisse des Kindes ein, der ganze Tage schreit nach Flexibilität und der Aufgabe von festen Plänen. Das nehmen wir Eltern doch gerne so hin?

Das Bedürfnis eines Babys nach Nähe, ist sicherlich natürlich aber wer sagt denn welche Eltern natürlich und welche unnatürlich sind? Sind auch die Eltern unnatürlich die nach wenigen Wochen mal eine Auszeit brauchen und an einem Samstagabend ausgehen? oder sind die Eltern unnatürlich, die sich das erste Jahr gar nicht von ihrem Kind trennen können?

Für mich gibt es natürliche Bedürfnisse eines Babys aber es gibt für mich keine natürlichen oder unnatürlichen Eltern. Ich empfinde keine Eltern als besser oder schlechter weil ihr Kind bis zum dritten Jahr in ihrem Bett schläft oder weil es mit 3 Monaten ausgezogen ist. Weil sie stillen oder nicht stillen. Weil sie Gläschen geben oder fleissig selber den Brei kochen.
So lange die Kleinen happy sind, die Eltern happy sind, finde ich dass alle Wege zu akzeptieren sind auch wenn sie nicht den Eigenen entsprechen.
Es gibt genug Beef zwischen Eltern, genug Konkurrenzkämpfe die dermaßen unnötig sind. So unnötig, wie andere Eltern als unnatürlich zu bezeichnen.

Soweit mein Wort zum Freitag und jetzt bin ich sehr gespannt auf eure Meinung dazu.


Kidsstuff: Sommerzeit ist Partyzeit - lasst die Luftballons fliegen.

Montag, 10. August 2015


Wenn ich mich an meine Kindergeburtstage zurück erinnere, denke ich an schöne und lustige Nachmittage im Garten.
Planschbecken, Klettergerüst, Kinderbowle, kreischende Kids die durch den Garten düsen, imaginäre Pferdeställe auf dem Rasen - die von Elternteilen nicht betreten werden durften, Stöcke die als Bibi Blockbergs "Kartoffelbrei" genutzt wurden und bunt gedeckte Tische mit Kuchen, die aussahen wie Lokomotiven oder Burgen.

Da Corinna, sowie auch ich, diese Erinnerungen auch für unsere Kleinen entstehen lassen wollten, entwarfen wir mit ihnen gemeinsam die Idee von einem Sommerfest mit ihren kleinen Freunden.
Ihre Geburtstage liegen eigentlich im Winter, was ihnen vermutlich coole Rodelpartien am Tag der Tage bescheren wird aber so ein Nachmittag im Sommer, gemeinsam mit allen Freunden darf es auch mal sein.

Unser Ziel war also ein spassiger Nachmittag mit den engsten Freunden aus dem Kindergarten und sonstigem Umfeld. Da wir Eltern uns ja meist auch nur im Kindergarten beim Bringen oder Abholen kurz sehen, dachten wir, dass es auch eine schöne Möglichkeit wäre um die anderen Eltern einmal besser kennenzulernen.
Von typischen Spielen wie Topfschlagen, Sackhüpfen oder auch einer Schnitzeljagd haben wir aus zwei Gründen Abstand genommen. A.) Sind sie für die meisten Spiele, unserer Auffassung nach, eh noch etwas zu klein und B.) sind das einfach typische Geburtstagsspiele und das Sommerfest sollte sich ja schon von ihren Geburtstagspartys unterscheiden. Manche Dinge gibt es eben nur an diesem einen Tag im Jahr.

Planschbecken, Klettergerüst, Trampolin und Waterplay sorgten während des freien Spiels dafür, dass die Kids auch ohne Programm dauerbespasst waren und sich so richtig austobten.
Geplante Spiele wären gar nicht nötig gewesen, die Kleinen flitzen stundenlang durch den Garten und genossen die gemeinsame Zeit.
Im Laufe des Nachmittags schmissen die Papas dann noch den Grill an und versorgten die hungrigen Kids an ihrem Kindertisch, der ebenfalls mitten in ihrem Spielbereich stand.
Wir Eltern hatten ebenfalls eine schöne Zeit zusammen, ob wir gerade Cupcakes aßen und quatschten oder quatsch mit den Kleinen machten.

Unser Fazit ist also: Der Nachmittag war ein voller Erfolg. Die Kleinen waren durchgehend happy, hatten Spass für 10 und wir Eltern konnten uns auch mal etwas ausgiebiger unterhalten.

Zum Schluss würde mich von den Winterkinder-Eltern noch interessieren, was ihr denn so an den Geburtstagen mit euern Kleinen + Freunden anstellt.

Alles Liebe,



Sonntag ist Backtag: schokoladiger Layer Cake mit Himbeeren und KitKats

Sonntag, 9. August 2015


Vor einiger Zeit habe ich mir (bei Blueboxtree) das Wilton Backformen Set gekauft, das 5 Backformen mit 15cm Durchmesser enthält. Und seitdem warte ich auf ein Rezept plus eine Gelegenheit zum backen.
Letzten Sonntag fand ich dann bei Trickytine die geeignete Inspiration, und da der Sohnemann um halb sieben Morgens schon fröhlich durch die Gegend turnte, hatte ich auch die Zeit.
Das Rezept von Trickytine habe ich etwas modifiziert.

Für den Teig (ergibt 4 Böden) braucht ihr:
200g Zartbitterschokolade
100g Butter
80g Zucker
4 Eier
1 EL Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Fleur de Sel
etwas Butter zum fetten der Formen

Schokolade und Butter langsam im Wasserbad schmelzen, etwas abkühlen lassen.
Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen.
Die Backformen gut einfetten.
Zur Schokoladenmasse gebt ihr nun nacheinander den Zucker, die Eier und zum Schluss Mehl, Backpulver und Salz.
Zwischendrin immer gut verrühren!
Den Teig in die Formen füllen und ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen- Stäbchenprobe!
Danach auf Roste stürzen und unbedingt gut abkühlen lassen!


Für die Creme braucht ihr:

300g Frischkäse
150g Speisequark
2 EL griechischen Joghurt
3EL Puderzucker

Alle Zutaten miteinander vermischen und abschmecken, eventuell noch etwas Zitronensaft dazugeben.

Zum verzieren:
1 Schale Beeren nach Wunsch
2 große Pakete Kit Kats

Beeren waschen und verlesen, Kit Kats aus der Packung nehmen und die einzelnen Riegel brechen.



Und nun kommt das anrichten:
Auf den ersten Tortenboden streicht ihr etwas Creme und dekoriert Beeren darauf, siehe Bild.
Darauf legt ihr den nächsten Boden und bestreicht ihn mit Creme- usw.
Am Ende streicht ihr den Kuchen komplett von oben und aussen herum mit der Creme in und klebt die Kit Kat Stangen aussen auf- siehe Bilder.
Zum Schluss gebt ihr die restlichen Himbeeren oben auf- fertig!


Guten Appetit!





Gewinne Deine eigene good moods* Lichterkette mit uns

Sonntag, 19. Juli 2015


Wer mir bei Instagram folgt, hat sie schon öfter gesehen: diese Lichterketten!
Und dank Instagram habe ich auch endlich einen Shop gefunden, der eine große und sehr schöne Farbauswahl bietet, faire Preise, nahezu unendliche Gestaltungsmöglichkeiten und einen tollen, sozialen Hintergrund. Die Rede ist von good moods*.
Ihr findet sie bei Instagram, Facebook, auf ihrer Website, bei Dawanda und in einigen Stores und auf einigen Märkten.

Was ich erwähnenswert finde: in ihren Werkstätten arbeiten auch Menschen mit Behinderungen, gemeinsam mit der Theodor Fliedner Stiftung schaffen sie Arbeitsplätze und fördern das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung.
Mehr Infos darüber findet ihr hier.


Die Lichterketten werden unmontiert geliefert, das heisst, ihr erhaltet die Lichterkette separat verpackt und dazu die von Euch gewählten Kugeln und müsst diese nur noch aufstecken.
Ein echtes Unikat eben und so lassen sich auch immer wieder einzelne Kugelfarben nachbestellen und austauschen.
Das Ganze geht flott, wenn man mal den Dreh heraus hat und jeder gelieferten Lichterkette liegt eine kleine, bebilderte Aufbauanleitung bei.




Neben 20 Zusammenstellungen von good moods* selbst, könnt ihr aus 55 Farben frei wählen - Kettenlängen von 20, 35 und 50 Stück sind möglich.
Die Preise finde ich sehr fair: 28,90€, 38,90€ und 48,90€.
Neben den small moods* Lichterketten könnt ihr auch einzelne big moods* in drei Größen für Steh- oder Deckenleuchten kaufen.






So....und nun kommt noch ein Bonbon für Euch:




Auf meinem Instagram Kanal findet ihr schon sehr bald das Gewinnspiel & die Bedingungen!



Viel Glück wünschen euch Corinna, Tina & das Team von good moods*

Zeit zum Grillen- Zeit für Kräuter Zupfbrot

Samstag, 4. Juli 2015


Das Wetter eignet sich ja wirklich perfekt für schöne Grillabende, oder?
Für mich gehört neben Fleisch und Dips immer Kräuterbrot dazu, und bei Pinterest stieß ich auf die Zupfbrote- und machte einfach mal eins.

Ihr braucht dazu nur einen Hefeteig herzustellen und auszurollen, dann bestreicht ihr ihn dick mit Kräuterbutter und schneidet ihn in kurze Streifen.
Diese legt ihr dann- wie auf den Bildern zu sehen, umeinander in eine gefettete Springform und backt das Brot im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30-40 Minuten.
Fertig- nun könnt ihr die Stücke einfach raus zupfen.



 Die Kräuterbutter schmeckt am besten selber gemacht- z.B. mit Knoblauch, Meersalz und vielen gehackten frischen Kräutern- aber natürlich geht auch fertige.

Guten Appetit!